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and Christian Pirch
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Press
Unsere Pressemappe (Bandinfo, Logos, Bandfotos) findet ihr hier. (11MB)
Die Bandinfo einzeln als PDF-Dokument gibt es hier.
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Reviews über unser Album "project 47"
english reviews at the end of this page. |
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ROCK HARD über unser Album "project 47":
Bei diesem Fünfer aus dem Bergischen Land trifft traditioneller Metal mit Anleihen sowohl bei der NWoBHM als auch beim Mittachtziger US-Metal auf sattes Power-Thrash-Riffing. Eine prima Mischung, die sich deutlich vom standardisierten Melodic-Einerlei vieler anderer Bands abhebt. Gleichsam abwechslungsreiche wie eingängige Nummern wie ´Believe In God´, das an Rage erinnernde ´It's Time´ oder das mit einem echten Ohrwurm-Refrain ausgestattete ´What To Think´ bekommt man so schnell nicht mehr aus dem Gedächtnis. Die gute Gitarrenarbeit tut ein Übriges, um EXOTHERM zum aussichtsreichen Perspektivkandidaten für die nationale Metal-Elite zu machen. [...] |
METAL HEART über unser Album "project 47":
Nach diversen Underground-Sampler Beiträgen und jeder Menge Live Shows,
erscheint unter dem Titel Project 47 das erste Album der im Umkreis von Köln
beheimateten Combo Exotherm. Seit sechs Jahren lärmt das Quintett zusammen und hat dabei einen eigenen Stil kreiert der musikalisch irgendwo zwischen Lake Of Tears und Sentenced einzuordnen ist. Speziell der kräftige, durchaus düstere Gesang von Frontman Georg Laudenberg weiß zu gefallen und verpasst dem durchaus rockigen Sound eine eigene Note. Speziell bei melodischeren Tracks wie Thoughts Like Poison kommt dies gut zur Geltung. Teilweise wirkt man noch sehr wild und verspielt, doch gerade dieses unverdorbene Flair macht das Quintett sympathisch. Klassischer Heavy Metal ist als Einfluss ebenso rauszuhören, das Ganze versucht man modern und zeitgemäß zu verpacken [...] An den acht Tracks des Erstlings gibt es jedenfalls nichts auszusetzen, [...] was man hier vom Stapel lässt ist durchweg brauchbar und gut. Der Underground Fan, der dem Nachwuchs etwas gutes tun will und gerne Newcomer entdeckt, sollte sich gerne mit dem Opus beschäftigen. Es lohnt sich.
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LEGACY über unser Album "Project 47":
Was soll man von einer Scheibe halten, die als offizielle Veröffentlichung ein nachträglich gemastertes Demo enthält? Die Antwort ist einfach: ganz schön viel! Hier handelt es sich nämlich in doppelter Hinsicht um einen Newcomer. Nicht nur die Band EXOTHERM veröffentlicht hier ihr Debüt, sondern auch das Label muss sich als Neuling etablieren. Das Fazit kann man im Grunde gleich vorwegnehmen: wenn Limited Access nur so tolle Combos wie EXOTHERM signen, steht einem steilen Aufstieg aller Beteiligten nichts mehr im Weg. Die Musik auf "Project 47" beinhaltet so ziemlich alles, was sich der nicht ganz so engstirnige Metalhead wünscht: Uptempo-Gebolze, langsame Parts mit melancholischer Note, Ohrwurmmelodien und ein charismatischer Sänger, der von hoch bis tief in allen Lagen eine gute Figur macht. Wer sich für Bands wie Perzonal War, Dark At Dawn oder Squealer interessiert, der kann hier todsicher eine neue Perle finden. Die Einflüsse von EXOTHERM kommen offensichtlich aus so ziemlich allen Bereichen des Metals, weshalb eine exakte Kategorisierung sehr schwer fällt. Thrash, Gothic Metal, traditioneller Stahl oder gar Ausflüge in Hardrock/AOR-Gefilde: auf "Project 47" wird einem alles geboten, und das jederzeit auf allerhöchstem Niveau. Als Anspieltipps seien hier der schmissige Opener 'Believe In God', das schleppende 'Thoughts Like Poison' und das mit einem fast schon poppigen Refrain veredelte 'It's Time' genannt. Aber auch die anderen Stücke haben haufenweise tolle Ideen zu bieten. Lediglich der Hidden Track, eine Akustikversion von 'Icarus', ist für meinen Geschmack ein bisschen zu schwülstig geraten, hätte im Radio aber mit Sicherheit eine Chance. Um das Album zu erwerben, sollten interessierte Headbanger mal auf der Labelhomepage www.la-records.com vorbeischauen. |
HEAVY ODER WAS!? über unser Album "project 47":
Ein recht hörenswertes Album liefern EXOTHERM mit "Project 47" ab, welches zugleich ihr Debütalbum ist. Die junge deutsche Combo bietet gutgemachten Metal mit einigen Thrash- sowie Power-Metal-Einflüssen. Die Songs selbst sind vom Aufbau her des öfteren in den Achtzigern verwurzelt. Der Gesang ist recht vielseitig. Von old school-mäßigen Ansätzen bis hin zu düster/harten Passeagen deckt man das ganze Spektrum ab. Interessant ist das Songwriting immer dann, wenn man weit in die Achtziger wildern geht. EXOTHERM klingen bei den ersten Durchgängen vielleicht etwas kantig und nicht ganz Richtungskonform, aber je öfter mansich in die CD reinhört um so mehr gefällt sie. Stellt Euch eine Art LAKE OF TEARS (man höre "Waht to think") meets RAGE meets Achtziger-Einflüsse vor - und dann habt ihr in etwa das, was auf "Project 47" passiert. Hörenswerte Sache, die auch soundtechnisch sehr gefällig ist.
altes Review der CD-R-Version:Kein weiterer, künstlich aufgebauschter Teutonen-Erguß! EXOTHERM klingen angenehm bodenständig. [...] ein paar Nummern, die auf großes songschreiberisches Potential schließen lassen. Die Vielzahl an flirrenden Riffs, dieser Hauch von 1984, als in England
in der Tat noch Stahl geschmiedet wurde, all das zeichnet dieses in allen Belangen knackige Power Metal-Werk aus.
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COOLIBRI im Januar 2006 über unser Album "project 47":
Auch Exotherm können die Herzen der Metalfans erwärmen. Klassischer Metal, formvollendet, melodisch und nach vorne, angereichert mit etwas Thrash - wer mit 22 Jahren schon ein Debüt wie PROJECT 47 hinlegt, wird es in der Szene sicher weit bringen. Also am besten jetzt schon ein signiertes Exemplar besorgen
www.coolibri.de |
HELLIONRECORDS.COM über unser Album "project 47":
Nun, eigenwillig sind sie, aber nicht schlecht. Vor allem haben sie genügend Arsch in der Hose, auch mal eingängigere Passagen einzubauen und so die Songs auch zu solchen werden zu lassen. Exotherm kann man grob als Powermetal mit thrashigem Hintergrund bezeichnen, recht eigen in der Ausführung und nicht modern oder gar trendy. Sie sind verspielt, wechseln zwischen atmosphärischeren und knallharten Parts hin und her, ganz wie es ihnen beliebt, ohne daß sie die Aussage des Songs verworren erscheinen lassen. Gekonnt inszeniert, meine Herren. Elemente typisch teutonischen Metals sind ebenso vertreten wie dunkle Einflüsse aus doomigen Gefilden, die aber nur zur Abrundung hinzugesetzt werden. Im Grunde sind sie ganz ursprünglicher Teutonenpowermetal, schön roh und wild produziert, ohne klangliche Schönfärberei digitalen Ausmaßes. Aber genau so muß echter Metal klingen. Die tiefe Melancholie vieler Momente wirkt im Zusammenhang mit teutonischem Metal recht befremdlich auf den ersten höreindruck, aber Exotherm wissen sie wohldosiert einzusetzen, daß dem geneigten Metalhead nicht die Galle überkocht. Emotionsgeladen möchte ich die Songs mal nennen, nicht gefühlsüberfrachtet. Spielerisch kann sich die Band mit den meisten Landsleuten, aber auch international mit vielen Bands messen, die Songs sitzen auf dem Punkt, was gerade der natürliche Sound auch hervorragend zur Geltung kommen lässt. Man schwört auf Intensitätsschwankungen, baut gerne diese getragenen Parts ein, um die eruptiven Passagen dann umso wuchtiger wirken zu lassen. Ich sagte ja bereits, daß es der Band hierbei nicht an Eingängigkeit mangelt und die Songs durchaus Wiedererkennungswert besitzen. Ob sie nun das Genre revolutionieren, möchte ich mal dahingestellt sein lassen, Fakt ist, daß die Band einen eigenen Kopp hat und den auch durchscheinen lässt. Wie erwähnt, abseits von Trends und Modeströmungen. Mich erinnert es oft an Rage, nur daß die Herner Metalsquad schon längst nicht mehr so fetzig zuwerkegeht. Geiles Album mit schöner Ballade als verstecktem Bonustrack.
hellionrecords.de |
KLANGGEWITTER.COM über unser Album "project 47":
Es ist immer wieder erstaunlich, was man im Vorprogramm von größeren Bands alles entdecken kann. Normerweise ist da eher Langeweile angesagt und das verzweifelte warten auf den Headliner. Als aber dann eines Tages Exotherm die Bühne betraten und loslegten war es mit der Langeweile dahin. Und wenn man dann auch noch zu hören kriegt, dass das Debutalbum in den nächsten Wochen erscheinen wird heißt es so schnell wie möglich dran kommen. Als ich dann ‚Project 47’ in den Händen hielt, hieß es Bleistift gespitzt, Kopfhörer auf die Ohren und genießen. Damit ihr nun aber auch was davon habt, will ich das gehörte mal zusammenfassen.
Exotherm spielen an sich soliden Heavy Metal, der in seiner Art sehr an die Größen vergangener Dekaden erinnert. Dies macht die Band aber nicht zu einem Nostalgieprodukt, denn man kann durch die verschiedensten modernen Einflüsse überzeugen. Hierbei kann man mit eigenständigen und überzeugenden Kompositionen auftrumpfen, die von der rauen und sehr melodischen Stimme von Fronter Georg Laudenberg beherrscht wird. Allerdings wird diese in sich geschlossene Atmosphäre regelmäßig durch eingängige Solis oder kantige Riffs durchbrochen, die sich mit den Schreien des Gitarristen Alexander Braikrats mischen um so die Variabilität der Scheibe zu gewährleisten und zu zeigen, dass man sich nicht nur in festgefahrenen Bahnen bewegt. Was man hier auf ein Langeisen gebrannt hat, ist ein sehr guter Start, welcher der Band hoffentlich noch viele Türen offen wird. Diese Leistung gilt es jetzt mit dem im nächsten Jahr erscheinenden Album noch einmal zu toppen. Sollte dies gelingen, dann sehe ich hier noch einiges auf uns zukommen. Ich bin gespannt und freue mich schon drauf.
klanggewitter.com |
ARISINGREALM.AT über unser Album "project 47":
Potenzial hat Exotherm zu Genüge. Schon zu Beginn wartet „Project 47“ mit einem schönen Opener auf, der den Hörer langsam auf das einstimmt, was man zu erwarten hat. Metal, der sich aller Sparten bedient, mal gemächlich zu Werke geht, um dann wieder vorzupreschen, begleitet einem die ganze Zeit über. Gekonnt verbindet man 80er-Elemente mit modernen Krachern und bietet so dem Hörer ein abwechslungsreiches Hörvergnügen. Gut finde ich auch die Solis, die heute schon Seltenheitswert haben und richtig Lust aufs zuhören machen. Zukünftig hoffe ich, dass wir noch stärkeres Material erhalten werden. Für alle die nun neugierig geworden sind, kann ich die Platte ruhigen Gewissens weiterempfehlen.
arisingrealm.at |
METAL-INSIDE.DE über unser Album "project 47":
Schön zusehen, dass sich Underground Bands, die Potenzial haben, auch durchsetzen können. Bestes Beispiel sind da die quasi Kölner EXOTHERM, die vor gut einem Jahr ihr phantastisches Demo-Album „project 47“ vorlegen konnten und im Nachhinein hierfür mit einem Plattendeal belohnt worden sind. Als ersten Release für Limited Access Records hat man dann gleich das Album noch mal neu durch die Mastering-Maschine laufen lassen, die Songs ein wenig aufgepäppelt und das Ganze mit einem wirklich tollen Coverartwork und einem entsprechenden Booklet versehen, in die Läden gestellt. Wenn diese Scheibe auch nur annähernd sooft verkauft wird, wie die Jungs Energie und Dynamik an den Tag legen, dann sollte der nächste signifikante Schritt auf der Karriereleiter nur eine Frage der Zeit sein. Kaufen, marsch, marsch!
altes Review der CD-R-Version:Hoffnungsvoller Metal Newcomer aus dem Rheinland. Die Mucke lässt sich als straighter, keineswegs antiquierter Heavy Metal mit Thrash Einflüssen beschreiben.
EXOTHERM aus der Nähe von Köln, haben schon vor einigen Monaten durch ihren Beitrag zum „Visions Of Metal II“ Sampler bei mir Gehör gefunden, und so wurde es auch langsam Zeit, dass das als „project 47“ betitelte Debüt Album der Jungs nun endlich bei mir im Player rotiert. Und rotieren ist hier wirklich das Stichwort, denn Alexander Braikrats, Christian Pirch, Nikolas Müller, Pascal Azzolin und Georg Laudenberg haben wirklich ein Stück Stahl geschmiedet, das es in sich hat. Etwas mehr als 40 Minuten lang bekommt man eine Mischung aus Power Metal mit parziellen Thrash Elementen um die Ohren geknallt, dass einem Hören und sehen vergeht. Erbarmungslos heavy knallen die acht, rifflastigen, von Sänger Laudenberg getragenen Kompositionen aus den Boxen und machen deutlich, dass die Rheinländer einiges auf dem Kasten zu haben scheinen. Jedenfalls wirkt der Sound von EXOTHERM jung und unverbraucht, ohne sich allerdings irgendwelchen Trends anzubiedern. Das Songwriting wirkt nicht wie schon „tausendmal gehört und dann in Vergessenheit geraten“, handwerklich gibt es wie beim Gesang rein gar nichts zu meckern und auch die Produktion hat für einen (noch) Underdog Format. Und bei qualitativ hochwertigen Songs wie „Icarus“, dem schon bekannten, etwas nach Rage klingendem „It’s Time“ oder „Come Home“, ist es kein Wunder, dass „project 47“ bei mir momentan genauso viel Spielzeit erhält, wie aktuelle und betagtere Scheiben, der mit Plattendeals ausgestatteten Musikerkollegen. Wer sich selbst überzeugen will, schaut bei www.exotherm.net vorbei, und sichert sich sein Exemplar!
metal-inside.de I
metal-inside.de II |
AMBOSS-MAG.DE über unser Album "project 47":
Bereits im Oktober 2003 enstand das nachfolgende Review, damals noch unter der Flagge der "Eigenproduktion". Inzwischen haben Exotherm ein Label gefunden, dass sie unterstützt und nun ihr Album "project 47" auch in schöner Form (sprich Digipack) offiziell rausbringt. An der Musik hat sich erstmal nix weltbewegendes geändert, die Stücke wurden halt nur nochmal professionell gemastert und haben somit einen deutlich besseren Klang.
An der Kritik von damals hat sich nicht viel geändert:
Mit einem abwechslungsreichen Metal Album, dass sich nicht gleich in eine Kategorie pressenn lässt, können Exotherm mit ihrem "projekt 47" aufwarten. Die Songs sind alle im etwas schnellerem Tempo angesiedelt und bewegen sich von "normalem" Metal in verschiedene Richtungen. Manchmal möchte man Exotherm in die Death Ecke schieben, dann wieder mehr in den Melodic Metal oder Party Metal Bereich. Wie auch immer, jedenfalls lässt sich bis auf wenige Aussetzer feststellen, dass die Songs gut rocken. Prädestiniert für einen Liveauftritt würde ich sagen. Auf CD hakt der ein oder andere Song zwar noch etwas, aber insgesamt kein schlechtes Album. Der beste Track, "It's time" ist übrigens auch auf dem "Visions of Metal II" Sampler vertreten.
amboss-mag.de |
GUITAR-RESOURCE.DE über unser Album "project 47":
Sicherlich erinnert Ihr euch noch daran, als ich euch die Metal Band Exotherm als neue Band in der Band Promotion vorstellte. Um so erfreulicher, das diese Band nicht lange mit Ihrem neuen Album auf sich warten ließen.
Bevor ich anfange euch von dem neuen Album zu erzählen, möchtet Ihr vielleicht erst mal wissen was die 5 Jungs dieser Deutschen Metal Formation überhaupt dazu bewogen hat sich Exotherm zu nennen.
Exotherm ist ein Begriff aus der Chemie und bedeutet soviel wie dass Wärme frei gesetzt wird, deshalb auch diese aufheizenden Metal Sounds auf dem Brandneuen Album ;-).
Das Neue Album Project 47 beinhaltet einige Exotherm Klassiker wie z.B. den auch zum kostenlosen Download bereit gestellten Song "Thoughts Like Poisen", welcher noch Heute zu meinen Favoriten geht, wenn es um erstklassigen Grave Digger Artigen Metal geht.. Aber nicht
nur knallharten Metal könnt ihr beim Project 47 Album bewundern, sondern u.a. auch ein erstklassiger Bonus Track auf dieser CD, welcher mit voller Akustik Power durch startet (Track 9). Neben Hand gemachten Metal Riffs begleitet euch eine Hammer Stimme durch die einzelnen Songs.
Wer ein wenig mehr über den Text eines Songs erfahren möchte, kann sich im Beiliegenden CD Heft ein wenig informieren. Sogar ein paar Gig Pictures sind dabei. Um Exotherm mal mit bekannten Bands zu beschreiben, um diese genialen Songs in Worte zu fassen, würde ich es als eine Mischung aus Grave Digger und Metallica sehen. Wie Ihr das seht, müsst ihr selber heraus finden, in dem Ihr mal ein wenig in die CD hereinhört. Aber wie es bei vielen guten Songs mal so ist, werdet Ihr wahrscheinlich nicht so schnell von diesem Metal los kommen. Das nicht alles aus der Klampfe kommen muss, zeigt der Song "Come Home", denn bei diesem Song hört Ihr nicht nur brettharte Guitar Riffs als Intro, sondern auch mal ein paar Töne aus den Tasten und noch ein paar ausgefeilte Sound Specials.
guitar-resource.de |
NECKBREAKER.DE über unser Album "project 47":
"Believe In God" - so schaut ein richtiger Opener aus. Nach ruhigem Beginn baut sich das Stück nach und nach auf. Vom Midtempo aufwärts geht es überwiegend thrashig zu und der wechselnden Gesang ist eindeutig sehr interessant und wertet den Song zusätzlich auf.
"Father" geht etwas mehr in die Gothic Richtung, Einflüsse von SENTENCED sind hier kaum zu überhören. Gegen Ende drehen EXOTHERM nochmal kräftig auf.
Noch deutlicher werden die Einflüsse der o.g. Finnen aber bei "Thoughts Like Poison", auch hier wird gegen Ende aufgedreht und das Stück thrashiger.
"Icarus" ist keine Ballade aber doch deutlich ruhiger. Wer sich bisher an die Thrash Elemte gekrallt hat könnte hier seine Probleme haben. Für Freunde von eher ruhigerem melodischen Metal ein gutes Teil. "What To Think" ist ein weiterer Midtempo Song mit relativ ruhigem Gesang und ein paar wenigen netten Breaks.[...] "Come Home" ist vom Gesang her teilweise etwas aggressiver, das Stück selbst aber überwiegend Midtempo und sehr abwechslungsreich mit viel Melodie. "4...1..." - seltsamer Titel ... der aber ein paar knackige Riffs enthält und ordentlich nach vorne geht. Zum Abschluss gibt es noch eine Akkustik Version von "Icarus".
Thrash Elemten sind eindeutig einige vorhanden, aber es hätten ruhig ein paar mehr sein dürften. Denn gerade dann wenn EXOTHERM Gas geben wird es richtig interessant. So ist es kein herausragendes sondern "nur" ein gutes Album geworden, das mit "Believe In God" einen wirklich sehr starken Song enthält. Bewertung: 8,0 / 10
neckbreaker.de
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PLANETHEAVYMETAL.DE über unser Album "project 47":
Exotherm aus Köln sind noch eine relative junge und unverbrauchte Nachwuchsband aus dem Kölner Raum, die allerdings schon durch diverse Sampler-Beiträge auf sich aufmerksam machen konnte. Musikalisch bewegen sich die Jungs auf dem Parkett Power Metal mit einem kleinen Schuß Thrash.
Und ganz ehrlich, was der Fünfer da hinlegt klingt recht beachtlich. Angefangen bei der sehr druckvollen Produktion, dem markanten und manchmal ein wenig an „Peavy“ von „Rage“ erinnernden Gesang von Fronter „Georg Laudenberg“ und dazu dem schon sehr gutem Songwriting. Insbesondere Stücke wie „4...1... “ und “Icarus” klingen schon mal sehr geil. Die Truppe versteht es recht schnell zu überzeugen. Acht Stücke enthält der Silberling und das bei einer Spielzeit von fast 48 Minuten. Das ist auch schon mal nicht von schlechten Eltern.
Der geneigte Metaller dürfte sich ganz schnell von der guten Songqualität der Kölner überzeugen lassen. Dessen bin ich mir ganz sicher. Und wenn die Jungs so weitermachen, wie auf dieser CD, steht uns ein ganz großer Hoffnungsträger im deutschem Metal ins Haus.
Behaltet die Jungs ruhig mal im Auge. Da kommt noch so einiges.
planetheavymetal.de |
RUHRMETAL-MAG.DE über unser Album "project 47":
Bereits seit sechs Jahren sind Exotherm beisammen und können bis heute ein Demo sowie dreierlei Beiträge auf einschlägigen Samplern vorweisen. Für einen solchen Zeitraum, ist dies freilich noch nicht die Welt, konsequenter Weise geht die Band nun einen Schritt weiter und präsentiert mit Project 47 ihr eigen produziertes Debüt. Dabei geht das Quintett, obwohl im Schnitt gerade einmal 21 Sommer alt, überraschend nach Machart der guten alten Schule zu Werke. Da betagte 80er Riffs aber auf Dauer zu eintönig sind mischen die Knaben noch ein wenig neumodische (bitte nicht verwechseln mit Nu metallische) Melodeien in ihren kompositorischen Eintopf. Zusammen mit ein wenig Sentenced Melancholie reift diese Suppe zu einem wahrhaft hörbaren Erlebnis. Es geht auch gleich richtig schmucke zur Sache. Der Opener „Believe in God“ startet eher verträumt, entwickelt sich jedoch schnell zu einem gelungenen Mix aus, sagen wir einmal Venom, Kreator und alten Maiden (fragt mich nicht wie ich darauf gekommen bin). Is halt ne ziemlich schnelle Nummer bestückt mit der annehmbaren Melodie und einem – voll krass Alter – Solo. „Father“ ist so eine richtig schöne stampfende Hymne der eine etwas ausgewogenere Produktion sicherlich nicht ungut tun würde. „Thoughts like poison“ klingt vom Titel her erst ma nach ultra trauriger Düstermucke, entpuppt sich jedoch als krachender Old-Schooler. Das mit Abstand modernste Soundgewand fährt das durchaus Radio taugliche „Icarus“ auf. „What time to think“ könnte an und für sich richtig grooven, jedoch fällt der erwünschte Effekt auch hier der etwas laschen Produktion zum Opfer. Mein absoluter lieblings- Knuddelsong verbirgt sich hinter dem Titel „What to think“ der harmonisch startet und dann schneller wird und dann sogar noch einige Black Metal Vocals vorweisen kann (die jedoch flüsternd vorgetragen werden – klingt komisch is’ aber so) und dann sich zu nem absolut krachenden Midtempokracher mausert. „Come home“ ist der für mich eher schwächste Titel der jedoch mit ansehnlichen Shouts und sattem Solo einiges an Boden gut macht. Zum Schluss hab ich noch eine ebenso witzige wie passende Vergleichsbeschreibung. „4…1…“ klingt, ich kann es nicht anders beschreiben, wie Slayer meets Twisted Sister. Gut der Vergleich wird vielleicht nicht jeden Mattenschwinger überzeugen und vielleicht spielen die Aspirintabletten die ich mir gerade reingepfiffen hab auch die ein oder andere Rolle bei diesem Gedankengang aber… ach is auch wurscht.
ruhrmetal-mag.de |
JESTERS-NEWS.DE über unser Album "project 47":
Relativ klassischen Heavy Metal bekommt man von EXOTHERM geboten, die mit Project 47 ihren ersten Longplayer der Öffentlichkeit vorstellen. Wobei man mit dem Begriff "klassisch" vorsichtig sein muss - Project 47 ist keine Scheibe im Stil von Bands wie z.B. JUDAS PRIEST, sondern orientiert sich lediglich generell an den 80er Jahren, ohne dabei altbacken zu wirken. Positiv fällt der Abwechslungsreichtum der Scheibe auf, denn die Band variiert zwischen sehr melodischen Songs und knüppelharten Thrash Parts, ohne dabei ihren Stil, bzw. einen Roten Faden zu verlieren. Echte Vergleiche mit Größen der 80er bieten sich nicht an, weil EXOTHERM einen absolut eigenen Stil gefunden haben, bei dem sie auch etwas modernere Sounds aus den 90er Jahren integriert hat. Laut Presseinfo wurden von anderen Zines zwar Vergleiche mit ARMORED SAINT, FLOTSAM & JETSAM, SENTENCED oder RAGE gezogen, aber nach Meinung des Jester's News sind alle genannten Gruppen eigentlich nicht geeignet, um als Anhaltspunkt genannt zu werden. [...] Fazit: gute und eigenständige CD, in die man bei Gelegenheit ruhig mal reinhören kann, um sich ein eigenes Bild zu machen.
jesters-news.de |
HEAVY-METAL.DE über unser Album "project 47":
Da sind sie wieder, die fünf unverwüstlichen von EXOTHERM. Chemische Reaktionen sind hier gar nicht Zufall, denn erstmal bedeutet Exotherm sowas wie "freigesetzte Wärme", und zweitens passiert dieser Zustand tatsächlich während des Abhörens des aktuellen Langeisens.
Sodele. Dies ersma als Vorabinfo.
Die Scheibe wurde bereits im Jahre 2002 aufgenommen und von der Presse hochgelobt. Neu aufgelegt wurden quasi überarbeitete Songs, die auch diesmal durch ein richtig gutes Booklet glänzen.
Insgesamt gibt es 9 Heavyspezialitäten, rund um den trashigen Metalglobus. Dabei spielt der Power Metal eine entscheidende Rolle, genauso wie die Flexibilität der einzelnen Musiker für sich. Das Gesamtwerk strotz vor Energie und Spielfreude, und ich denke, daß die Jungs hiermit richtig was reißen können. Was uns jetzt noch fehlt wären Livegigs in unserer Gegend, damit EXOTHERM endgültig unvergessen bleiben.
heavy-metal.de |
SQUEALER.NET über unser Album "project 47":
Das vorliegende Debütalbum PROJECT 47 stammt von der Wipperfürther Band Exotherm und führt in seinen gut 45 Minuten quer durch die Welt des Heavy Metals.
Sehr verehrte Damen und Herren, darf ich mich vorstellen. Ich begleite sie nun durch eine der phantastischsten Dreiviertelstunden, die die deutsche Metalwelt je gesehen hat.
Los geht’s mit „Believe In God“, das orientalisch (Stichwort: Soulfy) eingeläutet wird, woraufhin dieses Intro in ein Speed Metal artiges Gitarrentempo mündet. Nach einem kurzen Break geht es dann im Motörhead Style weiter. Ein richtiger Arschtreter gleich zum Beginn, das lässt doch auf was hoffen und Exotherm zeigen mit „Believe In God“ durch melodische Gesangsparts von Georg Laudenberg, dass ein guter Song nicht nur brettern, sondern auch Hand und Fuss, was Melodien betrifft, haben muss.
Das nächste Stück, „Father“, legt zwar nicht ganz so brachial los, erweist sich aber als ziemlich gute Heavy Metal Nummer. Gesangtechnisch variiert „Father“ von erzählend über singend bis hin zu schreiend, wobei vor allem der Refrain dem Hörer nicht mehr so schnell aus dem Kopf geht: „He's coming close to you / He makes his dream come true / You have to love him / It's your father / And not a dream...“
Für eigentlich jeden der acht Songs gilt, dass der Chorus sehr gut hängen bleibt und sich zudem kein Track zu stark an die Bandeinflüsse wie Blind Guardian, Iron Maiden oder Stratovarius lehnt und exakt dem Heavy oder Power Metal zuzuordnen ist. So auch Song Numero drei „Thoughts Like Poison“, bei dem der Sänger in den Strophen richtig los röhrt, um dann urplötzlich im Refrain wieder seine melodische Seite raushängen zu lassen. Sänger Georg Laudenberg versteht sein Metier, was seine unterschiedlichen Gesangsstile deutlich unter Beweis stellen.
Das Intro des nächsten Songs „Icarus“ könnte auch von den Krefelder Melodic Metaller Blind Guardian stammen, aber das war es dann schon an Vergleichbarem. Der Rest des Liedes rockt gemütlich weiter, was es zum ruhigsten Lied des regulären Albums avancieren lässt.
Auf ruhig folgt gleich was ganz Hartes, nämlich Death Metal, aber keine Angst nur der Beginn und einige Zwischenparts könnte man zu diesem Genre zählen. Die Instrumentenfraktion, Alexander Braikrats, Christian Pirch (beide Gitarre), Nikolas Müller (Bass) und Pascal Azzolin (Schlagzeug), lässt dieses Stück deshalb ständig zwischen Heavy Metal und Death Metal rotieren. Des weiteren besitzt „It's Time“ einen Hammer-Chorus, der es wahrlich in sich hat.
Die letzten drei Songs „What To Think“, „Come Home!“ und „4... 1...“ tendieren in Ansätzen (schreiender Gesang + hartes Riff und Drumming) dagegen fast schon zum Thrash Metal. Aber Exotherm sind ja nicht Slayer und bauen deshalb noch herausragende Hooks ein, womit auch diese Lieder in der Erinnerungsmembran bleiben.
Fazit: Das waren die acht Lieder, die zeigen, dass diese Jungs im Grunde genommen jede Spielart beherrschen und dadurch klar ihr Handwerk verstehen. Großartig! [...] Also echt. Diese Band versteht es Songs zu schreiben, die mich Tage lang begleiten. PROJECT 47 besticht von „Believe In God“ bis hin zu „4... 1...“ ohne Ausnahme(n). Herausragende Band von der man in Zukunft hoffentlich noch viele Gute Taten, äh Alben, erwarten kann.
Beste Songs: Believe In God, Father, Thoughts Like Poison, It’s Time
squealer.net |
BURNING-AMBITION.NET über unser Album "project 47":
Der Name dieser jungen Band aus dem Raum Köln bedeutet so viel wie Energie oder Wärme abgeben. Gut, ich bin kein warmer Bruder weswegen mich dann doch lieber der Energie zuwende. PROJECT 47 ist auf jeden Fall ein Album, was auf irgendwelche kommerzielle Trends pfeifft und gute und abwechslungsreiche Musik bietet. Aber gerade dieser Variantenreichtum auf P47 könnte es vielleicht sein, der einige gestandene Metaller vor den Kopf stößt. Hier gibt es weder schwarz noch weiß, hier wird kräftig mit verschiedenen Einflüssen und Inspirationen experimentiert. Wie halt auch in der Chemie, wo der Bandname EXOTHERM seinen Ursprung hat. Die Grundtendenz der Band würde ich im traditionellen Heavy Metal sehen. Jedoch variiert das in den einzelnen Songs so dermaßen, das das wirklich nur eine sehr oberflächliche Einschätzung sein kann. Power Metal-lastiges Riffing und thrashige Parts wechseln sich mit Goth-Einflüssen ab, die phasenweise stark an Sentenced oder Lake Of Tears erinnern. Aber auch Heavy Rock-Tendenzen 'Icarus' sind vertreten. Auf PROJECT 47 ist also einiges gebacken. Überraschungsfaktor garantiert. Wer mal aus dem grauen Metal Alltag heraus und dabei jedoch nicht auf Genre-typische Merkmale verzichten will, der sollte EXOTHERM auf jeden Fall einmal antesten. Bekanntlich macht's ja die Mischung, die bis auf den Sound hier recht ordentlich gelungen ist. PROJECT 47 ist genau der richtige Stoff um Energie abzugeben. Wobei, das ist eure Sache :-)
Beim Hören von 'Thoughts Like Poison' dachte ich sofort an Schweden Gothic a la Lake Of Tears zu legendären Headstones-Zeiten. Verblüffend und hammermäßig gut. Eine gewisse Ähnlichkeit im Voicing mit Daniel Brennare ist nicht von der Hand zu weisen. Songs wie 'What To Think' oder 'Come Home!' wiederum könnten auch von Sentenced zur Down-Ära stammen. Bei den erliegen meine Ohren dem Irrglauben und meinen, Ville Laihiala steht am Mikro. 'Icarus' hingegen schlägt ruhigere Töne an und bietet Heavy Rock im Stile von Icon oder Triumph. Wessen Ohren nur an den Steel-Blood-Sword-Einheitsbrei gewöhnt sind, der wird mit PROJECT 47 erst mal gewisse Anlaufschwierigkeiten haben. Man muss mit ein bisschen Neugier gesegnet sein, um dem EXOTHERN-Release Aufmerksam zu schenken. Für all die Banger, die ihre Wurzeln im Power/Thrash/Death-Bereich haben, wird dieses Album eine willkommene Abwechselung sein. Mir persönlich gefällt das sehr gut, wenn's einerseits kracht und hartes, thrashiges Riffing auf ungestüme Power trifft, im nächsten Augenblick ruhige und atmosphärische Arrangements etwas Zeit zum Luft holen verschaffen. Die EXOTHERM-Jungs kreieren aus ihren musikalischen Einflüssen eine wirklich sehr gelungene, variantenreiche und überzeugende Mischung. Vor allem der Gesang von Frontmann Georg Laudenberg ist erschreckend wandlungsfähig und ändert sich wie ein Chamäleon je nach zu erzeugender Stimmung. Jedoch nicht alle Screams stammen von ihm selbst :-) Schlussendlich offeriert PROJECT 47 erstklassigen Metal der zum Bangen ja geradezu verleitet. Wenn die Jungs ihrer eigenwilligen Linie treu bleiben, so sind sie im Stande, für noch so mache Überraschung zu sorgen. [...] Dafür, dass sie fast noch grün hinter den Ohren sind, bestechen ihre Songs in punkto Songwriting und Performance durch eine beängstigende Präzision und ein hohes Maß an Musikalität. Gönnt euren Ohren mal was anders und gebt diesen Newcomern eine Chance !!
Metal On
Believe In God:
Woran erinnert mich die Einleitung dieses Songs ?? Ich komm da nicht drauf. Auf jeden Fall klasse. Im Anschluss wird ein Power Metal Infernö mit sehr viel Tiefgang entfacht. Beim 'Dance with the devil'-Part könnte ich schwören, the Prince Of Darkness Ossy Osbourne himself würde hier singen :-) Gelungener Einstieg in ein etwas anderes Metalalbum.
Thoughts Like Poison:
DAS ist der Hammer schlechthin. Geht sofort ins Ohr und brennt sich dort fest. Explodiert zum Ende des Songs. Gnadenloses Riffing. Boah ...
It's Time:
Höllenmäßige Screams, fiese old Metallica-like Riffs. Das Teil rockt wie Hexe. Cool!
Come Home!:
Genialer Schüttler. Auch im finnischen Düster-Ambiente gehalten. Tierische Screams von Gitarrist Alex, die einen auffressen wollen !!
burning-ambition.net |
G.U.C. (German Underground Crossection) Nr. 20 über "project 47":
Solange es solche Bands wie Exotherm gibt, braucht uns um den Metalnachwuchs in Deutschland keine Bange sein. Gerade mal um die 20 Jahre alt haben die Jungspunde acht brilliante Songs am Start, in allerbester Heavy Metal Manier. Die einzelnen Stücke sind auf hohem technischen Level, wohl durchdacht und mit ordentlich Power. Die Gitarristen [...] zocken, als wenn sie schon ewig miteinander spielten und zaubern Riffs und Soli aus dem Hut, die Vergleiche mit gestandenen Bands locker standhalten.
Verblüffend ist der abwechslungsreiche Gesang, der keine Langeweile aufkommen läßt, was meist das große Manko bei Newcomerbands ist. Der Georg besitzt bereits eine beeindruckende Stimme, trifft exakt auch die hohen Töne und mit den eingängigen Gesangsmelodien wertet er die Songs erheblich auf. Natürlich haben ihre Vorbilder aus dem Heavy oder Power Metal die Kids inspiriert, sie machen aber aber nicht den Fehler, sie zu kopieren, sondern eifern ihnen mit eigenen Ideen nach, alleine darum ist mir Exotherm so sympathisch. [...]
www.guc-area.de |
ROCK IT! über unser Album "project 47":
Vergleichbare Bands: Iced Earth, Rage
Wertung: Daumen hoch
EXOTHERM heißt das rheinländische Quintett, das mit "Project 47" sein Debütalbum am Start hat. Die 1998 gegründete Band um Mastermind Alexander Braikrats (Guitar, Vocals und Songwriting) wartet mit abwechslungsreichem Power Metal auf. Ausgefeilte Kompositionen und Gitarrenriffs gepaart mit melodiösen Sowie thrashigen Einflüssen setzten markante Akzente auf dem Erstlingswerk der fünf Jungs aus dem Kölner Umland. Frontman Georg Laudenberg kann mit seiner stimmlichen Performance überzeugen. Mit dem Opener "Believe In God" legen die fünf Jungs gleich richtig los. Dass die Jungs das halten, was der Opener verspricht, beweisen Songs wie der etwas RAGE-lastige "It´s Time" und "Icarus". Während der gesamten Spielzeit des Silberlings leisten sich die Rheinländer keinen musikalischen Durchhänger. Auch soundmäßig geben sich die Jungs keine Blöße. Er wirkt frisch und folgt keinem kommerziellen Trend, dennoch hat man nicht den Eindruck, es klänge antiquiert. Während der gesamten Spielzeit des Silberlings leisten sich die Rheinländer keinen musikalischen Durchhänger. Auch soundmäßig geben sich die Jungs keine Blöße. Er wirkt frisch und folgt keinem kommerziellen Trend, dennoch hat man nicht den Eindruck, es klänge antiquiert.
EXOTHERM kommen aus der Nähe von Köln und wurden im Jahre 1998 gegründet. Das mir vorliegende Album "Project 47" wurde bereits im Jahre 2002 veröffentlicht, allerdings nicht in der jetzigen überarbeiteten Version. Die Band hat viele Einflüsse, klingt aber am ehesten nach Power Metal mit unüberhörbaren Thrash Einflüssen, die den fünf Burschen um Shouter Georg
Laudenberg gut zu Gesichte stehen. Songs wie "Thoughts Like Poison" klingen weicher und versprühen beinahe einen Gothic-Touch. Bei "It`s Time" könnte man meinen Peavy und seine Mannen von RAGE haben Pate gestanden. Für mich auch mit der beste Track des Albums. |
NEMESIS über unser Album "project 47":
Also erstmal danke für Euer förmliches Anschreiben Jungs, aber wir sind im
METAL, da muss man nicht siezen... Was mich als zweites überraschte war die Musik, die Band scheint nach dem Bandfoto noch recht jung, da hatte ich eher Todesblei erwartet, wie meist. Stattdessen dröhnt sehr routiniert klingender Powermetal in mein Ohr und mir schießt gleich Armored Saint in den Kopf. Viele Ideen, Melodien die eher auf ganz frühe 80iger schließen lassen, endlich mal eine Band die sich auf andere Sachen von damals besinnt. Geiler AOR über Hardrock bis Metalsound. Sie schaffen es alten US-Hardrock mit Iron Maiden oder Virgin Steele Melodien zu spielen, dazu etwas Pathos von Accept oder etwas Power von Vicious Rumors, manchmal auch etwas Axel Rudi Pell. Wenn nicht jeder nur diese Kinderlieder Metalpop Kapellen signen würde, hätten Jungs wie Exotherm vielleicht auch mal eine Chance! Zusammen mit Edge Of Thorns das beste im "traditionellen" Bereich was derzeit so rumkriecht. Verdammt, irgendwas läuft doch falsch hier, soviel Dreck jeden Monat an Promos aber solche Bands müssen sich selber um alles kümmern! Kontakt: Christian Pirch, Hammerschmidt-Allee 25, 51789 Lindlar, www.exotherm.net
nemesis2001.de |
UNITED HEADBANGER FANZINE über unser Album "project 47":
Eine Band aus Wipperfürth und Umgebung. Durchschnittsalter: 22 Jahre! Ich frage mich echt, wie diese recht junge Band auf die Idee gekommen ist, diesen Stil zu fahren. Ich meine, die meisten (Metal)Bands in diesem Alter spielen ja Power Metal oder wenn's ganz extrem ist versuchen sie sich an Death / Black. Die 5 Jungs jedoch präsentieren uns hier eine kleine Sahne-schnitte, die nach mehrmaligen hören zu einer großen Torte wächst! Technisch einwandfrei! Fans von 80ies Metal, mit einer Prise modernen Komponenten, werden an dieser Band sicherlich ihre wahre Freude haben. "In die Fresse"-Riffs, stets nach vorne peitschende Drums (teils im Slayer Stil) und eine sehr markante, außergewöhnliche Stimme repräsentieren die 8 Tracks, die auf der aktuellen Demo vertreten sind. Die Musik ist äußerst schwierig einzuordnen. Mal thrash, progressiv, power...all diese Stile gemischt. Jedoch kann man immer die klare Linie nachvollziehen, die Exotherm ausmacht. Um mal ein paar Bands zu nennen die mir hierbei einfallen: Fates Warning, Maiden mit Paule am Mikro, Overkill, Rage....
Vielleicht ist die Musik deswegen schwer in eine Richtung zu drängen, weil die Musikgeschmäcker der Musiker doch recht Variieren. Doch auch hierbei kommt man auf einen Nenner. Anyway, Exotherm rocken ohne Ende. Bin echt mal gespannt, ob sie dies Live auch so gut können. Auf jeden Fall ist hier Headbangen der 1. Liga angesagt!
Fazit: Bei Exotherm ist für jeden Metalfan etwas dabei. Für Fans der eben
genannten Bands: Holt euch das Teil bevor es euch holt!
Info: Gegründet 1998, in dieser Besetzung seit 1999, 4. Platz beim Emergenza
Festival in Köln von ca. 120 teilnehmenden Bands. Respekt! Cooler "Hidden
Track" am Schluss!!!
unitedheadbanger.com |
MORDOR-MAGAZIN.DE über unser Album "project 47":
Vor einiger Zeit ist bei mir die CD von der deutschen Band EXOTHERM (was so viel bedeutet wie Wärme oder Energie abgebend) eingetrudelt. Welche mir schadhafter weise bis dahin vollkommen unbekannt waren. Das "PROJECT 47" wurde kurz darauf in mein Auto verbannt und wären vier Wochen Täglich in mein Gehörgänge gedonnert. Aber nicht genug, den das "PROJECT 47" wurde noch Kreta importiert und sogar auf 1000 Fuss Höhe, dudelten der Silberling tapfer vor sich hin! Damit ich die gute Scheibe nicht noch mit an den Indischen Ozean nehme, oder mich die Band bald mal besucht und massakriert (vor lauter warten auf das Review), schreib ich jetzt ganz schnell ein paar Zeilen!!!
"PROJECKT 47" ist das Debüt Album der Jungs und bietet eine Powervolle Mischung aus Heavy und Power Metal. Passagen weise gibt es sogar dezente Thrash einlagen. Beim hören der CD merkt man das Georg Laudenberg (v), Alexander Braikras (g,v), Christian Pirch (g), Nikolas Müller (b) und Pascal Azzolin (d) spass am Musik machen haben. Die Musik ist Powergeladen und absolut mitreisen. Häufig ist es einfach "gute Laune Musik" was die Jungs bieten.
"BELIEVE IN GOD" ist der erste Song der CD und beginnt sehr Mystisch. Langsame Spannungsgeladene Gitarren, steigern sich langsam, paaren sich mit rhythmischen Riffs und explodieren dann in einem wahren Rockinferno. Nackenbrecherische Rhythmus Parts, wechseln sich mit langsamen Atmosphärischen Passagen ab. Tiefer melancholischer Gesang der etwas an TYPE O NEGATIVE erinnert wechselt sich mit Powervollem höheren Vocals ab. Der Refrain Text liefert, grossen Ohrwurm Charakter und kann schon beim zweiten durchlauf der CD fröhlich mit getrillert werden.
"FATHER" ist der zweite Song der CD und startet ohne wenn und aber, gleich mit fetten Rhythmusgitarren und Groovigen Riffs. Besonders positiv fällt mir hier das tolle Drumming auf. Eher langsam und mit dezenten Cleangitarren Klängen geht es weiter in diesem Song. "FATHER" ist ein sehr Dynamischer Song, der immer wieder sehr ruhige Passagen hat und im nächsten Moment wieder voll abgeht.
"THOUGHTS LIKE POISON" ist ein Song im Midtempo bereich und erinnert etwas an vergangene SENTENCED Zeiten. Der Song ist ein absolutes Highlight und kann mich voll begeistern. Gegen ende gibt die band hier noch mal ordentlich Gas und gibt noch das eine oder andere ordentlich Gitarrensolo zum besten.
Langsam aber sehr Modern beginnt der Anfang von "ICARUS". Hoher Heavy Metal Gesang ist hier angesagt. "ICARUS" ist ein richtiger Rock Song, der ordentlich groovt. Auch bei diesem Song fällt mir wieder das Schlagzeug positiv auf. Die tolle Bassdrum Rhythmik und der geile Becken Sound, kommt verdammt fett rüber. Aber nicht nur der Schlagzeuger, zeigen hier was sie können, auch von den Gitarren gibt es allerlei heisse Solos und fingerbrecherische Melodieparts. Ein "Herzschmerz" Gitarrensolo wie es nicht mal Slash besser bringen könnte, rundet diesen Song ab.
Mit "IT'S TIME" war die Band auf dem VISIONS OF METAL II Sampler vertreten und hat die Metal Welt entzückt. Was kein wunder ist den dieser Song Rockt wieder gewaltig. Recht harte rhythmische Gitarrenriffs und Gesang der stellenweise ausnahmsweise mal an METALLICA erinnert werden hier geboten.
Ruhig und besinnlich startet "WATH TO THINK" Schöne cleane Gitarrenklänge und ein wunderschöne Solomelodie eröffnen den Song. Mit viel Schlagzeug Einsatz wird auch dieser Song noch härter und rock auch wieder ordentlich. Neuer Song neue Stimme, so ist das halt bei EXOTHERM könnte man meine, aber das anfängliche röcheln, gibt sich und endet in einer uns schon bekannten Stimmlage! Dieser Song klingt vor allem in den zweistimmigen Gesangspassagen etwas nach RAGE. Aber wenn stört das schon, hehehe!
"COME HOME!" ist sehr Rhythmus betont gespielt und rock wiederum tierisch. Zwischendurch gibt es den einen oder andern Wutausbruch des Sängers der das ganze noch etwas Humorvoll gestaltet. Eine Simple Gitarrenmelodien gegen ende des Songs brennen sich in die Gehörgänge und lassen einem nicht mehr noch
"4...1..." ist der letzte Song dieser CD und bietet noch mal alles was man von EXOTHERM gern hört. Fette Riffs, powervolles Drumming, grandiose Stimme. Kurz um dieser Silberling rockt bis zur letzten Sekunde!
Fazit:
Eine CD die ich jedem Metaller wärmstens empfehlen kann. Acht grandiose Songs, von fünf ebenso tollen Musikern. Abwechslung wird am Laufmeter geboten und Produktionsmässig ist das Album auch sehr fett.
Kontakt:
www.exotherm.net
Punkte:
10 von 10
mordor-magazin.de |
METAL1.INFO über unser Album "project 47":
Exotherm ist eine wirklich interessante Band. Seit 1998 spielen die fünf jungen Musiker (alle erblickten zwischen 1981 und 1983 das Licht der Welt) schon zusammen und konnten unter anderem schon den 4. Platz unter 120 Bands beim Emergenza Rock-Festival holen.
Die musikalischen Einflüsse der Bandmitglieder merkt man der Musik auch an: Da werden Metallica, Blind Guardian, Rage, Stratovarius, Iron Maiden und mehr genannt.
Nach dem mystisch anmutendem Intro begegnet man gleich einem krachendem Thrash-Riff, bis nach fast 2 ½ Minuten auch erstmals Gesang einsetzt. Und der ist ein großer Pluspunkt der Scheibe. Georg Laudenbergs Stimme ist ziemlich tief gehalten und wirkt recht bodenständig und kräftig, weit weg also von kreischenden Eunuchen (was hab ich aufgeatmet, das man den Stratovarius-Einfluss hier nicht raushört ;-)). Nach dem klasse Opener kann ich mir auch schon eine Vorstellung davon machen, dass Exotherm live wirklich überaus gut ankommen müssen, jedenfalls bewegt die Musik so schon sämtliche Körperteile. [...]
Bei „Toughts Like Poison“ zum Beispiel dürfte jedem Fan melodiöser Power Metal Klänge das Herz aufgehen, vor allem bei den vielen Emotionen die hier gleichermaßen von der Instrumentalfraktion als auch vom Sänger hineingelegt werden. [...]
„Icarus“ und „It’s Time“ erinnern mich dann ein ums andere mal wieder an Rage, bei den ersten beiden Tracks hab ich eher ein wenig Iced Earth rausgehört... Aber ich schreib viel wenn der Tag lang ist ;-) Jedenfalls sind hier alle acht Tracks, die zusammen stattliche 47 Minuten Spielzeit aufbringen, sehr hochklassig und bräuchten sich auch vor den Outputs großer Bands nicht verstecken [...] Exotherm jedenfalls haben das Zeug zu ner großen Nummer, am songschreiberischen und musiaklischen Talent mangelt es auf keinen Fall! Ihr, die das hier lest, solltet jedenfalls unbedingt mal bei Exotherm.org vorbei spitzen und euch „Project 47“ [...]aneignen und euch euere eigene Meinung bilden. Bei solchem Nachwuchs brauchen wir uns keine Sorge um den Underground in deutschen Landen zu machen!
metal1.info |
METAL-BIELEFELD.DE über unser Album "project 47":
Schönes Artwork, cooles Intro, keine Ahnung, was mich erwartet. Bei dem Namen denke ich erst mal an Deathmetal, woran auch der Schriftzug nicht ganz unschuldig ist.
Falsch geraten. Die Combo aus dem Bergischen streichelt das Ohr mit Power Metal klassischer Machart. Wobei "Power Metal" hier aus reiner Verlegenheit als Richtungsbegriff herhalten muss. Einerseits geht das Ganze oft in eine sehr rockige Richtung, andererseits fehlt es mir in einem bestimmten Punkt schlicht an "Power" [...] Für ein Debüt hochgradig solides Songwriting, hier und und da sehr schöne Ideen und langweilig wird es auch nie. Natürlich erfinden Exotherm den Metal nicht neu, aber sie geben sich hörbar Mühe. Der Gesang erinnert bisweilen an Sentenced und wird dann wieder sehr melodisch in Richtung klassischen Metal (allerdings mit Hoden). Die Songs selber erweitern die Basis "Power Metal" immer wieder, wie gesagt, um den Faktor Rock und spielt auch immer wieder mal thrashige Ebenen an. Manchmal kommen auch unterschwellig düstere Elemente zum Vorschein. [...] ein durchaus sehr überzeugendes und vor allem eigenständiges Debüt, das auf mehr hoffen lässt.
metal-bielefeld.de |
METAL-OBSERVER.COM über unser Album "project 47":
Aus der Nähe von Köln, genauer gesagt Wipperfürth, kommen EXOTHERM, eine neue junge Nachwuchsband, deren Mitglieder Anfang der 20er sind, also noch am Anfang ihrer Karriere stehen, auch wenn die Band bereits 1998 gegründet worden ist. Anscheinend handelt es sich beim 8-Tracker "Project 47" um ihre erste Veröffentlichung, von voreiligem Release kann also kaum die Rede sein, ist in vielen Fällen aber auch besser, wenn man nicht gleich nach der ersten Probe eine CD rausfeuert.
Das Metier des Quintetts ist traditioneller, rauer Heavy Metal, der seine Wurzeln mit einiger Sicherheit in den Achtzigern hat, dabei aber auch aktuellere Klänge nicht außer Acht lässt und so das Ganze doch zeitgemäß macht ohne dass die Band damit irgendwie nach modernen Sounds klingt. Über einem sehr soliden Riffgerüst thront die wandlungsreiche Stimme von Fronter Georg Laudenberg, der ein kraftvolles Knarzen ebenso drauf hat wie tolle Melodien (und hier und da, wie auf "Come Home!" auch leicht growlt bzw. eine leicht verzerrte Stimme zum Einsatz bringt) und den Songs damit seien Stempel aufdrücken kann.
Manch einer kennt den Song "It's Time" schon vom zweiten Teil der "Visions Of Metal"-Reihe, weithin existiert die Meinung, dass sie damit zu den Highlights des Samplers gehörten und ich kann mich dem auch anschließen (was gleichzeitig auch erklärt, warum mir der Name EXOTHERM so bekannt vorkam als ich die CD aus dem Kuvert schälte). Rau und unverbraucht klingt das Quintett auf den acht Songs, die auf dem Heavy Metal basierend auch Elemente aus Power Metal und etwas Thrash Metal (höre vor allem das abschließende "4...1...") verarbeitet, plus dem bereits erwähnten zeitgemäßen Touch, was sich besonders bei Tracks wie dem starken Opener "Believe In God" (klingt herrlich Old School, mit starken Melodien und ungeschliffenem Gesang!), "Icarus" oder dem bereits erwähnten "It's Time" äußert, [...]. Auch erwähnenswert ist das Intro zu "Believe In God", sehr atmosphärisch und eindringlich, geiler Beginn für ein Album!
Für ein Debüt ist "Project 47" absolut gelungen ausgefallen und sollte allen Fans rauen Heavy Metals, egal ob der Achtziger oder Neunziger das Herz höher schlagen lassen (gelle, Ralf und Hawk?), wer auch sein Herz auf die Probe stellen möchte, kann die CD [...]unter www.exotherm.net bestellen. Potential haben die Jungs auf jeden Fall!
metal-observer.com |
ADNOCTUM.DE über unser Album "project 47":
Man muss sich um den deutschen Metal keine Sorgen machen, solange er so gute neue Bands ausspuckt wie jetzt Exotherm aus Lindlar, die mit ihrem neuen und selbstfinanzierten Werk "Project 47" ein ansprechendes und ziemlich vielseitiges Metal Album abgeliefert haben. Schon vom stimmungsvollen Intro war ich entzückt, aber die Songs der Band sind auch über jedem Zweifel erhaben. Exotherm bewegen sich irgendwo im traditionellen Metal Bereich, sind aber auch ab und zu im Power Metal Genre einzustufen. Die Songs bestechen durch sehr melodische und atmosphärische Riffs und sagen dem geneigten Hörer schon nach dem ersten Durchlauf zu. Positiv ist auch anzumerken, dass die Jungs gut aufeinander eingespielt sind und jeder Song irgendwie seine eigene Note hat. Zwar werden auch zahlreiche Breaks eingestreut aber dennoch verliert die Band niemals die Melodie aus dem Auge. Irgendwelche Songs besonders hervorzuheben ist nicht empfehlenswert, da das gesamte Songmaterial ziemlich stark ist und mir die Refrains der einzelnen Songs sehr zusagen. In der Band steckt absolut Potential und ich bin mir sicher, dass mir jeder Hörer hier Recht geben wird. "Project 47" ist ein Album, das man sowohl mal laut aufdrehen kann aber auch in ruhigen Momenten geniessen kann. Ich denke hier können wir in der Zukunft noch einiges erwarten. Nehmt doch gleich mal Kontakt mit der Band auf!
Band Kontakt: Christian Pirch, Hammerschmidt-Allee 25, 51789 Lindlar oder Email band@exotherm.net oder Homepage www.exotherm.net
adnoctum.de |
WALLSOFFIRE.DE über unser Album "project 47":
Der Name Exotherm ist mir erst vor kurzem über den Weg gelaufen, nämlich auf dem Underground-Sampler „Visions Of Metal II“, bei dem die band aus der Kölner Ecke mit dem Titel „It`s Time“ vertreten war. Einige Wochen später habe ich nun das komplette erste Demo auf dem Schreibtisch liegen, welches den guten ersten Eindruck des Samplers nur bestätigen kann. Exotherm spielen recht düsteren Power Metal, der nicht nur stimmlich sehr stark an Rage erinnert. Forntmann Georg Laudenberg klingt wie der Bruder von Peavy Wagner und das ist durchaus als Kompliment zu betrachten. Auch musikalisch kommen Erinnerungen an die „Black In Mind“-Phase der Herner Power Metaller hoch. Jedoch gehen Exotherm noch einen Schritt weiter und würzen ihren Sound mit einzelnen Thrash Riffs wie z.B. bei „Thoughts Like Poison“, welches über einen sehr eingängigen Chorus verfügt und eines der Highlights von „Project 47“ darstellt. Hinzu gesellen sich tolle melodische Numern wie „Icarus“ oder das bereits bekannte, megaeingängige „It`s Time“, welche mich unglaublich mit dem Kopf schütteln lassen, weil diese Band noch keinen Plattenvertrag besitzt. Überhaupt klingt die Band als wäre sie schon ziemlich lange in der Szene aktiv, die Arrangements sind zwar leicht komplex aber immer griffig, das Songmaterial ist durch die Bank als stark zu bewerten und sowohl technisch als auch gesanglich ist alles im grünen Bereich – kaum zu glauben, dass das Durchschnittsalter der Jungs gerade einmal 20 Jahre beträgt. Das lässt für die Zukunft hoffen und zeigt einmal mehr, dass im deutschen Metal-Underground einige echte Perlen aktiv sind, die bisher aus unerfindlichen Gründen unentdeckt geblieben sind. Exotherm gehören zweifelsohne zu dieser Kategorie und liefern mit „Project 47“ ein astreines Power Metal-Album ab, welches über acht konstant überdurchschnittliche Kompositionen verfügt, die man sich als geneigter Fan nicht entgehen lassen darf. Warum werden eigentlich immer irgendwelche exotischen und gesichtslosen Bands mit einem Plattenvertrag belohnt, wo wir im eigenen Lande haufenweise überragende Newcomer haben? Sehr unverständlich, aber eigentlich setzt sich Qualität am Ende immer durch und unter diesem Aspekt bin ich mir sicher, dass der nächste Outout von Exotherm bereits über ein richtiges Label erfolgt. Das Potential dieses jungen Quartetts sollte man auf alle Fälle unterstützen!
wallsoffire.de |
METALLIC.DE über unser Album "project 47":
Bereits auf dem Visions Of Metal II-Sampler fiel mir diese aus dem Raum Köln kommende, äußerst talentierte Metalband auf. Jetzt legt der Fünfer sein Debüt vor, das mir gleichfalls wie das auf dem Sampler vertretene Stück It's Time sehr gut gefällt, da der Begriff Metal bei dieser jungen Combo im wahrsten Sinne des Wortes Programm ist.
Nach kurzem Intro startet man sogleich mit dem fetten Powerspeedopener Believe In God durch, die herrlich fette, wuchtige und ultramelodiöse Gitarrenarbeit sowie ein äußerst pathetischer, mittelhoher (zudem noch äußerst variabler) Gesang ziehen sich wie ein roter Faden durch alle acht Tracks. Project 47 besticht durch acht wirklich gute Kompositionen, die durch eine herrlich hymmnenhafte Kombination bestehend aus Heavy Metal, Powermetal und Speedmetal mit jeder einzelnen gespielten Note durch die Bank weg zu gefallen wissen. Schneidende rhythmische Grundriffs und erstklassige variable Leadgitarrensoli mit Ohrwurmcharakter, sowie ein immens hoher Groove-Faktor und gekonnt eingebaute, mit dem entsprechenden Bombast angereicherte intromässige Anfangseinleitungen der Songs verleihen Project 47 von Anfang an das gewisse Etwas, wobei die Band ein recht hohes Härtelevel beibehält, wie es selbst viele andere (selbst gestandene) Acts des Genres häufig nur allzu gern hätten.
Mit Exotherm scheint eine echte Perle heranzureifen [...] Ein Debüt, von einem hoffnungsvollen Newcomer hierzulande, das für die Zukunft viel erwarten lässt. Track vier erinnert zuweilen schwer an Accept in ihren Anfangsjahren, während It's Time durchaus einige Ansätze von Rage durchscheinen lässt, wobei es jedoch lediglich bei diesen Ansätzen bleibt, da die Band einen eigenen Stil besitzt, den sie konsequent durchzieht.
Exotherm, diesen Namen sollte man sich merken. Vergleiche zu anderen Bands lassen sich zwar hier und da nicht ganz ausschliessen, doch durch den sehr eigenwilligen Stil bleibt diese junge Combo stets ihrer eingeschlagenen, größtenteils hymmnenhaften Linie treu, wodurch sich ein enorm hoher Wiedererkennungswert ergibt. Kurzum: Dieses Debüt verdient es geradezu, angecheckt zu werden. Ausgezeichneter Metal, der zum sicheren Abmoschen und Mitgrooven (stellenweise auch mal zum Genießen) einlädt und zweifelsfrei seine Fans finden sollte. Insidertipp!
metallic.de |
STAYHEAVY.DE über unser Album "project 47":
Die 5 Jungs Georg Laudenberg (v), Alexander Braikras (g,v), Christian Pirch (g), Nikolas Müller (b) und Pascal Azzolin (d) aus Wipperfürth (bei Köln) spielen donnernden Heavy Metal mit leichten Thrash Einwirkungen. Die Band hört sich an, als ob sie schon ewig zusammen spielen. Die Songs der Band sind alle technisch in professioneller Manier gespielt. Der Gesang setzt dem ganzen noch die Krone auf. Man bedenke, daß das Durchschnittsalter der Band gerade mal 21 Jahre ist. Frischfleisch unter den 80er Power Metallern sozusagen. Ich sehe ein helles Licht der Hoffnung am Horizont, welches mich als Metal-Opa erfreut.
Gleich der Opener "Believe in God" hat mich mit seinen harten Riffs, den Hammerdrums und dem außergewöhnlichem Gesang von Georg Laudenberg die etwas schwache Aufmachung vergessen lassen.
Alexander Braikrats, der Hauptsongwriter, ist ein echtes 80er Jahre Heavy Metal Genie. "Thoughts like Poison" jagt mir gleich den nächsten Schauer durchs Hirn. Schwermütig, harter slowpower wechselt gekonnt in schnellere Gefilde des energiegeladenen Heavy Metals. "Icarus" kommt als einziges schwaches 0815 Stück rüber. Technisch voll professionell gespielt, aber langweilig. Mag sein, daß den Jungs Balladen nicht wirklich liegen, Mit "It´s time" sind die Jungs dann wieder voll in ihrem Element. Dieser Song Rockt wieder gewaltig. Mit ihm waren sie bereits auf dem VISIONS OF METAL II Sampler vertreten.
Bei "What to think" kann man die Spielfreude und das Zusammenspiel Exotherm´s wieder förmlich spüren. Eine sehr schöne Solomelodie eröffnen den Song, wird dann durch verstärkte Drums zu gewohnten Gefilden der Band geführt. Was das ist, sollte jetzt jedem Klar sein! Power und noch mehr Power. [...]
Anspieltips: Thoughts like poison, Come Home!
stayheavy.de |
POWERMETAL.DE über unser Album "project 47":
EXOTHERM nennt sich eine junge Truppe aus dem Kölner Raum, die mir zuletzt schon auf der "Visions Of Metal II"-Compilation sehr positiv aufgefallen war und mit der ersten Veröffentlichung "Project 47" nun an die Öffentlichkeit tritt.
Und wenn man die acht Nummern auf dieser CD so hört, dann wünscht man sich, dass auch die breite Masse in nächster Zeit mit dem Namen EXOTHERM vertraut gemacht wird, liefern die Jungs doch hier eine wirklich feine Verbindung von Power Metal-Arrangements mit einzelnen Thrash-Riffs, die obendrein ein gewisses Maß an Eingängigkeit nicht vermissen lassen.
Die Ausrichtung des Materials ist relativ düster, woran Frontmann Georg mit seiner dunklen, stark an Peavy Wagner (RAGE) erinnernden Stimme einen sehr hohen Anteil hat. Auch musikalisch scheinen die Power Metaller aus Herne einen maßgeblichen Einfluss auf EXOTHERM gehabt zu haben: gerade bei ruhig beginnenden Nummern wie 'Father' sind Vergleiche zur Mittneunziger-Phase von RAGE unvermeidlich.
Von einem stumpfen Plagiat zu sprechen, wäre allerdings vollkommen falsch, dafür ist das Material auf "Project 47" nämlich viel zu gut und kann geade in den schnellen Passagen eigenständige Akzente setzen. Und auch die Refrains sind erste Sahne. Speziell beim bereits bekannten 'It`s Time' und bei 'Icarus' hat man ein paar tolle Ohrwurm-Hooks eingestreut, die einem so schnell nicht mehr aus dem Ohr entfliehen.
Erstaunlich ist die songwriterische Reife des im Durchschnitt gerade mal 20 Jahre alten Quintetts. Sämtliche Nummern sind auf einem qualitativ hohen Niveau, angefangen bei den filigranen Soli bis hin zu den harmonischen Gesangsmelodien [...]
Anspieltipps: Thoughts Like Poison, Icarus, It`s Time, Come Home
powermetal.de |
OBLIVEON.DE über unser Album "project 47":
Die nordrhein-westfälische Combo Exotherm - was einen Begriff aus der Chemie darstellt und Wärme- beziehungsweise Energie-abgebend bedeutet - bietet hier auf ihrem Erstling eine Portion bodenständigen, sprich traditionellen Power Metal respektive klassischen Heavy-Metal, angelehnt vor allem an die New Wave Of British Heavy Metal und Helden wie die Priester und Saxon, zugleich aber auch mit einer Prise Teutonen-Stahl der selben Dekade angereichert. Von den heutigen Bands also durchaus vergleichbar mit den ersten Scheiben der Nordlichter von Paragon. Vor allem das Riffing und der recht gute Gesang lassen den geneigten Fan hier aufhorchen. Anspieltipps: "Believe In God" und "Icarus".
obliveon.de |
METAL-DUNGEON.DE über unser Album "project 47":
Mit Exotherm lassen wir mal wieder den Underground von der Leine und die fünf Jungs aus Wipperfürth bieten uns eine ordentliche Portion Metal die mit einem sehr eindrucksvollem Gesang daher kommt der sich mal nicht in den oberen Eierkneif-Zonen befindet.
Mit „Believe in God“ wird dann auch gleich ein rasanter Einstieg gewählt der den Hörer doch schon einiges erwarten lässt. Gut gespielter Rifflastiger Metal der auch in den Melodieführungen überzeugen kann. Die Musik kann man eigentlich sehr schwer einordnen da sie zum einen durch den Gesang [ klingt ein wenig wie ein tief singender Peavy von Rage], zum anderen von den Riffs her eigentlich fast alle Heavy Metal sparten bedient. Könnte man vor 15 Jahren schon gehört haben, klingt aber nicht altmodisch oder wie eine billige Kopie alter Helden. Das die Jungs dabei nicht älter als 22 Jahre sind spricht dann doch eigentlich für sich. Was leider ein wenig schade ist, das mir persönlich die schnelleren Stücke zu kurz kommen, richtiges Double Base Geballer gibt es eigentlich nur bei dem vorher erwähnten „Believe..“ und dem letzten Stück „4…1…“. Aber das ist ja noch ausbaufähig.
metal-dungeon.de |
METALSPHERES.DE über unser Album "project 47":
Exotherm sind eine der Überraschungen, die ich per Zufall im weltweiten Netz entdeckt habe und denen ich noch einiges zutraue. In der relativ kurzen Zeit, die seit der Gründung der Band vergangen ist und gemessen am Durchschnittsalter der Musiker, ist das bisher erreichte schon mehr als das normale Maß. Mir bleibt im Prinzip nichts anderes übrig, als wie viele Kollegen vor mir das Hohelied auf diese CD zu schreiben, [...] da Exotherm zu den talentierteren Bands gehören, die mit ihrer Veröffentlichungen im Verhältnis zu den vielen überflüssigen Labelveröffentlichungen das dickere Ende für sich beanspruchen können. Nichts desto trotz können Exotherm mit ihrem variablen Power Metal, der rotzig frech durch die Boxen kommt, überzeugen. Auch wenn hier und da die großen Vorbilder (Metallica) etwas zu deutlich im Vordergrund stehen lässt sich für „Project 47“ eine alles in allem vorhandene Eigenständigkeit und der Versuch, sich ein großes Stück von jeglicher Konformität abzunabeln, nicht leugnen. Diese CD ist der erste Schritt in eine vielversprechende Zukunft und evtl. wird irgendjemand auf diese Band aufmerksam. Es wird Zeit für eine Wachablösung! Bis dahin empfehle ich diese CD, insbesondere die Titel 1, 3 und 4. Ende der Durchsage!
metalspheres.de |
METAL.DE über unser Album "project 47":
Ungläubig staunen musste ich, als ich die Geburtsjahre der fünf Jungs von Exotherm sah, allesamt Anfang der Achtziger. Und ich hatte da ein paar alte Eisen mit unzähligen Jahren Musikerfahrung erwartet. Der melodische Metal von Exotherm, der etwas an Iron Maiden in ihren jungen Tagen erinnert, die gesetzte Stimme von Sänger Georg Laudenberg sowie die gute Umsetzung der Songs, erwecken auch nicht gerade den Eindruck von jugendlicher Unbedarftheit. Ein vierter Platz beim Emergenza Rock Festival in Köln kommt also nicht von ungefähr. [...] Sänger Georg macht seinen Job sehr gut, scheint aber auf eine eher tiefe, sonore Stimmlage festgelegt sein, der ein wenig das Spiel nach oben fehlt. Die Gitarrenarbeit wirkt sehr solide, könnte aber noch einfallsreicher sein. Manche Parts erscheinen nach ein paar Durchläufen doch etwas ausgelutscht, ohne die Leistung jetzt zu sehr schmälern zu wollen. Ihren ganz persönlichen Stil scheinen Exotherm wohl noch nicht gefunden zu haben, denn die Metalcore-Schreie in "It's time" oder das chinesische Intro klingen zwar sehr cool, wollen aber nicht wirklich zum Rest des Albums passen.
metal.de |
RADIO GEHACKTES über unser Album "project 47":
Der Preis für das höflichste Anschreiben einer Band geht in diesem Quartal an EXOTHERM aus Wipperfürth bei Köln. "Sehr geehrter Herr Harms", "...bitte schreiben sie uns doch...", "...wenn sie unsere Musik mögen, dürfen sie...". Dat is' doch ma' wat anderes als: "Ey, ihr Arschgehackten! Hier habt ihr, müsst ihr spielen inne Sendung!" "Project 47" ist die erste Veröffentlichung der Rheinländer, deren Stärken im traditionellen Power- bzw. Speed Metal liegen. [...] In welche Richtung die Entwicklung von EXOTHERM vorangetrieben werden sollte, zeigen Stücke wie "Believe in God", "Father" und auch "It's Time" deutlich. Abwechslungsreicher Speed Metal mit sehr starker Gitarrenarbeit der beiden Gitarristen Alexander Braikrats (auch der Hauptsongwriter bei EXOTHERM) und Christian Pirch ("Sehr geehrter Herr Harms..."). Die Haupteinflüsse der EXOTHERMschen Ergüsse sind jedoch nicht in jüngerer Zeit zu suchen, sondern in einer Zeit, in der die Musiker dieser Band sich noch eher eine Milka-Kuh anstelle einer Gitarre vom Weihnachtsmann gewünscht haben. Das Stück "It's Time", mit deutlichen RAGE - Anleihen besonders beim Gesang, kam bereits auf dem Sampler "Visions of Metal II" zu Ehren. "Icarus" begeistert mit einem schönen Oberliga-Solo und leichtem ACCEPT-Einschlag. Der Hit und mein Anspieltipp auf "Project 47" ist jedoch der Opener "Believe in God", der auch in unserer Sendung vom 18.10.2003 vorgestellt wurde. Wenn die Band in dieser Richtung weiterarbeitet und konsequent die Stärken ausbaut, sollte der Sprung in die Oberliga zu schaffen sein. "Project 47" kann für sechs Euro direkt über die Homepage der Band geordert werden.
Fazit: Rheinischer Nachwuchs mit viel Potenzial.
radio-gehacktes.de
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NOCTURNALHALL.COM über unser Album "project 47":
Schon mit den ersten Tönen entwickelt sich Project 47 zu einem absoluten Déjà vu Erlebnis. Dieses unglaubliche Intro zum ersten Song Believe In God, der Gesang, die Stimmen ... Rätselraten, Kopfzerbrechen ...
Bis ich dann auf die Idee kam, mal in unser eigenes Archiv zu schauen: und siehe da ... EXOTHERM’s Project 47 hab ich selbst im letzten Jahr rezensiert! ;) Was ist passiert?
Die bergischen Power Metaller konnten sich im Sommer einen Deal mit Limited Access Records an Land ziehen und haben daraufhin ihr 2003 selbstproduziertes Album Project 47 einer professionellen Frischkur in Sachen Sound und Mastering unterzogen und das Ganze mit einem sehr edlen Cover/Digipack abgerundet.
Die musikalischen Referenzen haben sich nicht geändert und ich liebe diese Musik ebenfalls immer noch! Kann sich gar nicht aus dem Kopf bekommen ....
Kurze Zusammenfassung: erdiger Power Metal der Marke Rage mit zweifachen Gesang; einmal von Sänger Georg Laudenbach in klarer Form und Gitarist Alexander Braikrats, der sehr an Daniel Brennare (Lake Of Tears) erinnert. Passt ausgezeichnet! (siehe alte Review)
Zu nörgeln gibt es eigentlich nur über den mickrigen Bonustrack (eine schöne Akustikversion von Icarus). Nach der Zeit hätte man ruhig den einen oder anderen neuen Song mit draufpacken können. Macht ’nen halben Punkt Abzug in der B-Note! Aber wann kann man mal Frauen zufrieden stellen ... ;)
Pflichtkauf! Einfach nur geil! Und die will ich jetzt mal live sehen!
EXOTHERM sind mir erstmalig auf dem Visions Of Metal Sampler II aufgefallen, die Review darüber fiel wiederum der Band auf, die daraufhin das aktuelle in Eigenregie erstellte Album Project 47 vorbeischickte, das nun Gegenstand akrobatischer Wortbildungen ist.
Lange Rede kurzer Sinn: EXOTHERM machen höllisch Spass! Power Metal der Extraklasse, mit Sinn für Melodien und intelligente Arrangements. Irgendwo hab ich was von Rage Einflüssen gelesen, ist gar nicht so verkehrt, wenn man die Uhr gute 15 Jahre zurückdreht. Schon der Opener Believe In God nimmt einen gefangen, verbreitet gute Laune, lässt das Haupt enthusiastisch wippen. Aber das einleitende Intro ... ist das von irgendwoher? Ich meine, ein bekanntes Thema? Die Tracks sind alle sehr rifflastig und energiegeladen und besonders die Stimme von Georg Laudenberg verleiht Project 47 einen agilen Touch. Aber wer singt da bei Thoughts Like Poison oder What To Think mit einer Stimme, die auch von Daniel Brennare (Lake Of Tears) kommen könnte? Der Gitarrist Alexander Braikrats? Der Song It’s Time kommt mir auch unheimlich vertraut vor, da hab ich schon auf dem Sampler gerätselt. Ist das vielleicht ’ne Cover Version? Wenn nicht, dann kann ich nur sagen: Hut ab, Jungs ihr habt es drauf! Und überhaupt, klasse Songs, klasse Produktion und das alles schon bei der aller ersten Veröffentlichung! Ich bin begeistert! Ihr solltet es auch sein, also reinhören! Und dem Reaper werd ich sie auch wärmstens empfehlen ...
nocturnalhall.com |
BRIGHT-EYES.DE über unser Album "project 47":
Die junge Gruppe aus dem Großraum Köln legt mit „Project 47“ ein gutes Debüt vor, das sich nun schon den halben Nachmittag lang in meinem Musikzimmer breit macht. Der Opener ´Believe In God´ kriecht zunächst mystisch daher, um im weiteren Verlauf zu einem wahren Riff-Monster zu mutieren. Flott, modern, abwechslungsreich, kompositorisch ausgefeilt und mit interessanten Soundkollagen im Hintergrund ist das ein Einstieg nach Maß. Die eher schleppenden ´Father´ und ´Thoughts Like Poison´ können dieses hohe Anfangsniveau zwar nicht ganz halten, doch haben EXOTHERM auch hier tolle Refrains herausgearbeitet. ´Icarus´ verfügt zwar über eine passable Hookline, allerdings ist dieser Song eigentlich zu brav und unspektakulär. Das zerfahrene, psychedelische aber dennoch gut nachvollziehbare ´It’s Time´ bündelt sehr schön die Stärken der Band. ´What To Think´ kommt für meine Begriffe zu spät auf den Punkt und nimmt sich so etwas den Wind aus den Segeln. Viel besser sind da schon der kräftige Stampfer ´Come Home!´ und der groovende Rausschmeißer ´4...1...´, auch wenn das ein etwas eigenwilliger Songtitel ist. EXOTHERM spielen Metal, der nicht recht in die gängigen Raster passen möchte, aber vielleicht gerade deswegen Spaß macht. Irgendwo zwischen Rage und den Farmer Boys könnte man die Rheinländer wohl einordnen - wobei das allerdings nur eine sehr vorsichtige Charakterisierung ist. Und jetzt ran ans Netz! www.exotherm.org
bright-eyes.de
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RESURRECTION.AT: Als Heavy Metal-meidender Schreiber war ich nicht gerade angetan, als mir diese Scheibe von EXOTHERM ins Haus flatterte. Wie um alles in der Welt läßt sich ein möglichst objektives Review verfassen, wenn man von dieser musikalischen Richtung nicht wirklich was hält? Doch EXOTHERM überraschen mich in positivster Weise! Sowohl soundtechnisch als auch handwerklich gibts nix zu bemängeln, und auch das Songwriting ist wirklich überzeugend ausgefallen. "Believe in god" stellt einen geeigneten speedigen Opener mit coolem Intro dar, während das nachfolgende "Father" eher in die SENTENCED-Depro-Richtung tendiert und ebenso mitreißt, selbst wenn man den Track durchaus etwas hätte kürzen können. Was jedoch an der Homogenität des Materials deutliche Abstriche macht, ist die Tatsache, daß sich Sänger Georg Laudenberg anscheinend nicht ganz sicher ist, in welche Richtung er mit seiner Stimme hinarbeiten soll. Denn nachdem die ersten drei Songs eher in tieferen Gefilden angesiedelt sind, beginnt er auf "Icarus" plötzlich die Höhen aufzusuchen (passend zum Titel?), was er zwar ebenso beherrscht, mich als Hörer aber etwas verwirrt. Hier bleibt nur zu raten, die beiden Stilistiken unter einen Hut zu bringen, sonst läuft die Band Gefahr, den roten Faden zu verlieren. Alles in allem eine starke Eigenproduktion, die Fans von STRATOVARIUS bis SENTENCED durchaus mal anchecken sollten! Mehr Infos findet Ihr unter www.exotherm.org!
resurrection.at |
CROSSOVER-AGM.DE über unser Album "project 47":
Heavy Metal klassischer Prägung aus Wipperfürth, 40 km östlich von Köln. Mit vordergründigen prägnanten Gitarrenriffs, einer kraftvollen, melodischen Stimme und viel Abwechslung. Großen Wert legen die Jungs (alle Anfang 20) auf Melodien. Und hier liegt auch ihre große Stärke. Gleich die ersten beiden Tracks überzeugen vor allem mit großen Chorüssen (ich finde, dieses Wort sieht dermaßen gut aus!), originell und eingängig. "Thoughts Like Poison" - etwas schwächer - hätte auch auf einer frühen Lake Of Tears-Scheibe stehen können, nicht zuletzt weil Sänger Georg Laudenberg bei tieferen melodischen Passagen im gleichen Stil tönt. "Icarus" geht mit seinem zweistimmigen Refrain glatt als klassische Hymne im NWoBHM-Stil durch. "It's Time" bietet viel Dramatik und steigert sich zum Erste-Sahne-Speed-Chorus. Lediglich der Refrain von "What To Think" nutzt sich nach mehreren Durchläufen ein wenig ab. Das letzte Stück "4 ... 1 ..." semmelt thrashig los und erinnert an Perzonal War. Die Klampfen zeigen hier nochmal richtig, was sie drauf haben. Durchweg ist alles sehr stimmungsgeladen, wechselnd zwischen Aggression und Düsternis. Herrlich ist die erfrischende Unbekümmertheit, mit der manchmal ganz simple, fast naive Riffs verarbeitet werden. Aber das Gesamtprodukt klingt keineswegs einfältig, sondern vielmehr sehr selbstbewußt. Die Songstrukturen wirken gereift und stimmig. Exotherm sind wohl in erster Linie Fans. Obwohl man überall - will nicht sagen Zitate - aber doch Einflüsse der alten Helden hört (die Band nennt Stratovarius einstimmig, Blind Guardian, Iron Maiden, Therion, Tool usw. als Einflüsse), fühlt man sich nie von geklauten Elementen peinlich berührt. Exotherm sind somit nicht originell, aber sie machen Spaß. Wenn man einfach nur auf Heavy Metal steht, findet man hier alles was man sich wünscht. [...] Und die Scheibe enthält neben einigen Klassesongs keinen echten Durchhänger. Unbedingt im Auge behalten!
CD erhältlich auf www.exotherm.net, Mail band@exotherm.net.
crossover-agm.de |
SCHWERMETALL.CH über unser Album "project 47":
Oha! Nach dem gewöhnungsbedürftigen Intro setzten cleane Vocals und “schöne” Gitarrenmelodien ein. Ich konnte mich daher zu Beginn schwer mit der Scheibe anfreunden. Aber nach gut 5 Durchläufen steigerte sich die Hörqualität. Die fünf Deutschen haben sich melodischem Metal gewidmet, wobei sich die meisten Songs im mittempo Bereich befinden. Es wäre jedoch falsch, Exotherm als Melodic Metal abzustempeln, denn andere Einflüsse sind zahlreich vorhanden. Zeitweise erinnert die Combo auch an Iron Maiden und Rage.
Was mir sehr positiv auffällt sind die Vocals. Sänger Georg Laudenberg singt zwar etwas kraftlos, aber in seiner Tonlage absolut sicher und gut. Gerade bei dem Song „Icarus“ kann er seine Gesangsleistung unter Beweis stellen. Auch die Background Vocals können sich hören lassen und verfeinern die melodischen Songs. Die Gitarrenarbeit ist ebenfalls nicht schlecht, wobei mir das Ganze einfach viel zu schnell langweilig wird. Die Melodien sind schön und passen mit den Vocals und der ganzen Atmosphäre gut zusammen. [...]Anspieltipps ist das bereits erwähnte „Icarus“ und der schnellere Song der Scheibe „4...1...“. [...]
schwermetall.ch |
MOSHOCK.DE.MS über unser Album "project 47":
Die 1998 gegründeten EXOTHERM aus Wipperfürth (Raum Köln) verstehen es wirklich genialen, sololastigen Power Metal mit Trash und Death Metal Elementen zu kombinieren!
Veröffentlicht haben EXOTHERM bisher das hörenswerte Album "Project 47" (2001/2002).
In den Songs ist sehr viel Abwechslung zu hören. Auch schwirren EXOTHERM nicht davon, wie das einigen Power Metal Bands wegen der vielen Soli und dem hohen Gesang passiert, sondern schaffen es, eben solche Gitarren- und Gesangparts durch fettes Riffing und auch passende deathig/trashige Gesangsparts zu kompensieren. Auch klassische Heavy Metal Elemente baut die Band gekonnt ein.
Klasse!
moshock.de.ms
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UNDERGROUND-EMPIRE.COM über unser Album "project 47":
In Hit 19 durfte ich eben jenes Werk, das bereits in Eigenregie veröffentlicht wurde, zum ersten Mal besprechen. Von der Musik durchaus beeindruckt, konnte mich allerdings der Sound von »Project 47« nicht unbedingt überzeugen. In der Zwischenzeit konnten EXOTHERM einen Deal bei Limited Access Records an Land ziehen und als erste Zusammenarbeit dieser Liaison wird besagtes Album neu aufgelegt. An der Musik wurde nichts geändert. Der harsche, kraftvolle Metal mit gelegentlichen METALLICA-Anleihen kann immer noch überzeugen. Offensichtlich haben sich EXOTHERM aber meine Kritik zu Herzen genommen und das Werk neu abmischen lassen. Das Ergebnis spricht für sich, vor allem die Rhythmus-Fraktion erzeugt im neuen "Gewand" wesentlich mehr Druck, aber auch die Gitarren klingen ein wenig differenzierter.
Alles im Lot also bei EXOTHERM, lassen wir uns überraschen was uns die Band in naher Zukunft anzubieten hat.
Als exotherm bezeichnet die Wissenschaft Reaktionen, bei denen Wärme freigesetzt wird. Richtig warm wird dem Liebhaber von gemäßigten Thrash oder räudigem Power Metal mit Sicherheit auch nach der Einfuhr von »Project 47« werden. Dieses, noch recht jugendliche, Quintett aus Wippenfürth hat nach einem selbstbetiteltem Demo, das im Jahr 2000 eingespielt wurde, gegen Ende des Jahres 2002 ihren ersten Longplayer fertiggestellt. Die acht Songs von »Project 47« lassen hoffnungsvoll in die Zukunft blicken, denn die Meute schafft es bereits, in diesem karrieretechnisch frühen Stadium recht eigenständig zu klingen. Natürlich kommen immer wieder dezente Reminiszenzen an Vorbilder ans Tageslicht. Vor allem METALLICA zur Phase des "schwarzen" Albums scheinen mächtig Eindruck auf die Jungs hinterlassen zu haben, aber ganz ehrlich, bei wem war das nicht der Fall?
underground-empire.com II
underground-empire.com I |
ANCIENTSPIRIT.DE über unser Album "project 47":
Gute, solide Hausmannskost wird uns aus dem Hause EXOTHERM serviert. Die fünfköpfige deutsche Band liefert hier mit ‘Project 47’ acht coole, auf den Punkt gespielte und ordentlich produzierte Tracks ab, die so ziemlich alles bieten: Doublebass-Salven, messerscharfe Riffs und gut strukturierte Tracks. Vor allem das abwechslungsreiche “Thoughts Like Poison” ist sehr geil. Zwar gibt es hier nichts neues zu hören, aber der gute Hardrock/Metal, erinnert mich desöfteren an einige Bands aus den siebziger/achtziger Jahren. Wer auf harten, aber dennoch melodischen Rock/Metal ohne irgendwelchen Firlefanz steht, der sollte sich mal nach der CD erkundigen.
ancientspirit.de |
VATES-NOCTIS.DE über unser Album "project 47":
Na so was! Da bekommen wir doch tasächlich mal eine Scheibe, die nicht dem Death-, Black-, oder Thrash Metal zuzuordnen ist! Und es ist auch kein Grindcore, nein, EXOTHERM zocken richtig schönen, guten alten Heavy Metal! Dies ist in zweierlei Hinsicht erstaunlich, zum einen scheinen die meisten Bands dieses Genres zu denken, Underground-Magazin bedeutet gleichzeitig Krachmagazin, und schicken uns ihre musikalischen Ergüsse gar nicht erst zu, zu zweiten liegt das Durchschnittsalter bei Exotherm, wenn man der HP der Band glauben kann, bei gerade mal 21 Jahren!
OK; genug vorab gelabert, kommen wir zu der Musik auf Projekt 47. Wie schon erwähnt spielen die Jungs mehr oder minder traditionellen Heavy Metal. Mehr oder minder deshalb, weil die eine oder andere moderne Idee durchblitzt und dem ganzen einen dem 21. Jahrhundert würdigen Gesamteindruck verpasst. Und direkt vorab mal das, was mir bei dieser Mucke am wichtigsten erscheint, der Gesang: Frontmann Georg Laudenberg macht seine Sache wirklich, wirklich sehr gut! Sicher ist der Junge kein Ausnahmesänger der Marke Dio/Dickinson, aber dies weiß er offensichtlich und verzichtet daher wohlweißlich auf Eierkneifereinlagen, die bei so manch anderer „True-Metal“ Kapelle dazu führen, dass sich mir die Zehennägel hoch rollen und die Scheibe unhörbar wird. Georg hält sich hier zum Grossteil in den gemäßigten Tonlagen auf, hat dabei aber eine beachtliche Bandbreite von emotionalem, cleanen Gesang, leicht thrash-beeinflussten „Bellern“ und angerauten Vocals. Diese Art des Gesangs passt ausgezeichnet zum Gesamteindruck, den Projekt 47 hinterlässt. Die 4 musikalischen Mitstreiter des Sängers erschaffen nämlich einen stimmigen Sound zum Gesang. Basis ist traditioneller Metal (Judas Priest / Iced Earth / Helloween), melancholischere Ergüsse von Bands wie Paradise Lost (Icon / Draconian Times) haben die Jungs aber sicher auch schon mal gehört. Ebenso wie gemäßigten 80er Thrash der Marke Megadeth. Was keinesfalls heißen soll, dass Exotherm klingen (wollen) wie eine der genannten Bands. Denn der Sound des Fünfers ist absolut eigenständig und, auch wichtig zu erwähnen, technisch zwar kein Leckerbissen für Freunde endloser Griffbrettwixereien, aber absolut sauber und keinesfalls billig. Sicher erfinden die Jungs das Rad nicht neu, aber das muss ja auch nicht sein. Erfrischend ist die Platte allemal.
vates-noctis.de |
WWW.BOOSTERMAN.DE über Exotherm:
Die Kölner Powermetal-Formation Exotherm wurde1998 von Alexander Braikrats (g, v), Christian Pirch (g), Nikolas Müller (b) und Pascal Azzolin (dr) in Wipperfürth gegründet; seit 1999 ist Georg Laudenberg (v) als Frontmann dabei. Es handelt sich um eine relativ junge Band, da das Durchschnittsalter bei 21 Jahren liegt. Das merkt man zum Glück der Musik nicht an, aber dazu später mehr.Ihr Bandname stammt (na, in der Schule aufgepasst?) aus der Chemie und bedeutet soviel wie „Energie/Wärme abgebend“, denn dies wollen sie mit ihrer Musik erreichen. Dass sie das höchstwahrscheinlich auch (live) schaffen, davon zeugt zum einen das aktuelle, 2001/2002 eingespielte Album „project 47“, und zum anderen die überaus erfolgreiche Teilnahme am Emergenza Festival 2003 (4. Platz,und das als Metalband!!!). Ausserdem hat ein Song es auf den „Visions of Metal II“-Sampler (2003) geschafft, der ebenfalls neben einigen Merchandise-Artikeln auf der Homepage bestellt werden kann. Zu Ihrer Musik kann ich wirklich nicht viel sagen, da bereits alles gesagt wurde. Auf ihrer Homepage finden sich unzählige Reviews zu „project 47“, durch die Bank fast alle positiv (kleine Mäkeleien kann man immer finden).Exotherm bieten viele Downloads zum aktuellen Album an, leider nur Ausschnitte (aber schliesslich soll ja der Silberling verkauft werden). Den Song „Believe in God“ gibt es jedoch in voller Länge zu hören: ein Song mit einem Intro, dass mir Gänsehaut verpasst, der Rest ist Metal allererster Güte. Überzeugt Euch selbst!Ich werde diese Band jedenfalls weiterhin im Auge behalten. Also, nix wie hin und die Seele aus dem Leib moschen!!!
boosterman.de |
Am 12.11.02 schrieb der Remscheider GeneralAnzeiger (rga) über unsere CD "project 47":
"Die Songs sind gut durchproduziert, und schon nach dem ersten Reinhören wird klar: Alexander Braikrats, der Hauptkomponist, versteht sein Handwerk."
"Die Qualitäten von Sänger Laudenberg stechen sofort hervor und die Gitarristen schaffen es, die Melodien gut rüberzubringen"
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| Reviews über den Band-Unity-Sampler "Breaking the Silence": |
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POWERMETAL.DE über den Sampler "Breaking The Silence":
Von all den ganzen Underground-Compilations, die in den letzten Monaten meinen Schreibtisch bevölkert haben, ist "Breaking The Silence Volume 1" mit Abstand die beste und vor allem am professionellsten aufgezogene. Dabei ist es ganz besonders der äußere Rahmen, der hier beeindruckend erscheint, da hinter diesem Sampler eine ganze Bewegung steht, deren Herangehensweise höchstinteressant ist.
Es handelt sich hierbei um die sogenannte "Band Unity", einen Zusammenschluss von deutschen Nachwuchsgruppen, der von den einzelnen Bands selber organisiert wird und dazu dienen soll, das Zusammengehörigkeitsgefühl im deutschen Underground zu stärken und so dazu führen soll, dass man mit gemeinsamer Kraft einen weiteren Schritt nach vorne schafft. Die Möglichkeiten scheinen dabei unbegrenzt; so planen die vertretenen Bands gemeinsame Gigs und Festivals, sind über verschiedenste Links miteinander verbunden und haben auf der Projekthomepage http://www.band-unity.de sogar ein eigenes Online-Radio etabliert, auf dem Tag und Nacht ausschließlich Unity-eigene Bands gespielt werden.
Ganze 50 Gruppen gehören der Band Unity mittlerweile an und die Tendenz ist weiterhin steigend, gerade wo schon fünf der Nachwuchstruppen einen Plattenvertrag ergattern konnten, prominentestes Beispiel sind XANDRIA.
Und nimmt man nun den Sampler, dann steigt die Gewissheit, dass hier schon in naher Zukunft weitere hinzukommen werden, denn auf "Breaking The Silence" befindet sich wirklich nur erstklassiges Material, was sich vor der Konkurrenz im jeweiligen Genre nicht zu verstecken braucht.
[...]
Mein absoluter Favorit ist jedoch `Thoughts Like Poison´ von EXOTHERM, das mit einem absolut geilen Ohrwurm-Chorus ausgestattet ist und mich gerade dazu veranlasst hat, noch einmal die Debüt-CD "Project 47" hervorzukramen, die mich vor einem guten halben Jahr schon vollweg überzeugen konnte.
Aber, und das ist es, was mich hier so erstaunt hat: Wirklich jeder einzelne Beitrag auf dieser Platte ist vollkommen gelungen, was den Sampler an sich sehr empfehlenswert macht und das Projekt darin bestätigt, hier tolle Arbeit abgeliefert zu haben. Verschließt eure Augen also nicht vor dem Underground und unterstützt die Band Unity, dann bekommt ihr nicht nur 15 geile Songs, sondern tragt auch noch zu einem guten Zweck bei, da jeder verkaufte Sampler einen Euro an die Nordoff-Robbins-Stiftung abwirft. Tolle Idee!
Anspieltipps: [...] EXOTHERM - Thoughts Like Poison
powermetal.de |
WWW.METALIUS.DE:
Nun liegt er also vor, der sowohl von den Mitgliedern, als auch den Kennern der Band Unity lang ersehnte Metal- Sampler. Und Metal ist das Teil zu 100%. Die 15 Tracks bieten Abwechslung und Ideenreichtum, dass man sich teilweise nur wundern muss, wieso sich einige der Bands immer noch im tiefsten Underground für ein paar Bier den Hintern abspielen müssen. Insgesamt befindet sich kein produktionstechnischer Ausfall auf dem Album, so dass es, im positiven Sinne, schwer wird, die Highlights herauszusuchen. [...] Exotherm zeigen sich ebenfalls diesmal von ihrer melodiösen Seite und beweisen, dass Thrash Metal nicht zwangsweise mit unsinnigem Geschrei zu tun haben muss. Daumen hoch dafür! [...] Da das Preis/Leistungsverhältnis mit fünf bis acht Euro (Je nach Anbieter, also Bands, Einzelhandel oder Mailorder) bei einer Spielzeit von knapp 80 Minuten und einem 20– seitigen farbigen Booklet jedoch extrem gut ausfällt und pro CD 1€ an die Stiftung zur Förderung der Nordoff/Robbins Musiktherapie geht, sei jedem toleranten Metaller diese CD ans Herz gelegt. Support the Underground!!!
8,5 von 10 Punkten
metalius.de
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ROCK HARD über den Sampler "Breaking The Silence":
Der Titel dieses Samplers ist nicht nur ein nettes Metalklischee, sondern in diesem Fall auch eines der Hauptanliegen der Nordoff/Robbins-Stiftung (www.nordoff-robbins.de). Nämlich kranken und behinderten Menschen mittels einer speziellen Musiktherapie zu helfen, ihre Lebenssituation entscheidend zu verbessern und aus ihrer oftmals vorhandenen Isolation herauszukommen - eben die Stille zu durchbrechen. So geht denn ein Euro pro verkaufter CD an diese Stiftung und wird für die therapeutische Behandlung autistischer Kinder verwendet. Ins Leben gerufen wurde dieses auch vom Rock Hard unterstützte CD-Projekt durch „Band Unity“ (www.band-unity.de), eine Online-Plattform zur Förderung junger Bands ohne Deal. 15 der Unity-Bands präsentieren sich auf diesem proppenvollen Sampler und beackern dabei ein sehr breites Spektrum von gemäßigterem Hardrock und Metal über Dark- und Gothic-Sounds bis hin zu harschem Thrash-, Death- und Black Metal. Wobei die meisten Bands auf Scheuklappen verzichten und stilübergreifende und in der Mehrzahl durchaus gute Songs am Start haben. Weitere Kaufargumente sind das informative 20-seitige Booklet und der sehr günstige Ladenpreis von sechs bis sieben Euro. (Ein paar Bandnamen wären trotzdem durchaus ganz interessant gewesen, Stappi... - Red.)
Andreas Stappert |
METAL HEART über den Sampler "Breaking The Silence":
Respekt! Was eines der größten Onlineplattformen für junge Bands mit dem ersten Sampler Breaking The Silence auf die Beine gestellt hat, gehört auf jeden Fall Beachtung geschenkt. Neben einer professionellen Gestaltung mit einem fetten Booklett, in der sämtliche Nachwuchsbands ausführlich vorgestellt werden, wissen in erster Linie die musikalischen Beiträge der insgesamt 15 Acts zu gefallen. Positiv ist dabei anzumerken, dass Breaking The Silence stilistisch nahezu jedes Rock- und Metalgenre abdeckt, so dass sowohl Freunde trashiger Klänge, Gothic Anhänger als auch Metalheads, die die klassische Schule respektieren und bevorzugen, hier voll auf ihre Kosten kommen. Durch die Bank weg findet sich keine Nummer auf Breaking The Silence, die dort fehl am Platz ist, so dass das Hörvergnügen des Samplers zu einer kurzweiligen und runden Sache wird. Da der Sampler zudem zu einem absolut günstigen Preis in die Plattenläden der Nation kommt und ein satter Euro des Verkaufspreises an die Nordoff Robbins Stiftung, einem Projekt, dass sich die Musiktherapie für autistische Kinder auf die Fahnen geschrieben hat, wandert, gibt es für Euch nur eine Alternative: Sichert Euch dieses hochwertige Teil, denn Ihr bekommt damit nicht nur kurzweilige Musik von hoffnungsvollen Bands geboten, sondern tut gleichzeitig ein gutes Werk für die Metal Szene als auch für autistische Kinder. Absoluter Pflichtkauf – und der aufrichtige Wunsch von meiner Wenigkeit, dass solche herausragenden Projekte nicht mehr die Ausnahme bleiben, sondern in Zukunft häufiger die Metal Szene bereichern! |
WWW.METALGLORY.DE und
WWW.POSSESSED.DE über den Sampler Breaking the Silence:
Ich habe es wirklich nicht geglaubt, aber es ist tatsächlich soweit, der erste Sampler der Band-Unity ist seit dem 03.05.2004 im Vertrieb. Und schon mal vorweg: Diese Zusammenstellung hat es in sich! Warum? Es gibt jede Metalrichtungen, die hier vertreten ist und das ganze auf gutem Niveau.
So gibt es hier ganze 15 Bands, die ihr Bestes geben und sich so ein weiteres Türchen offen halten, um an Labels heranzukommen. Und diese Tür dürfte für viele gar nicht so weit weg sein, schließlich wird die CD über Twilight vertrieben und durch renommierte Magazine wie Rock Hard und Sonic Seducer unterstützt.
Die Band-Unity Bands präsentieren sich wirklich stark in den fast 80 Minuten und geben einem auch den Überblick über sich selbst, was nicht nur durch die Songs gezeigt wird, sondern auch durch das sehr aufwendig gestaltete Booklet. Eine kurze Vorstellung der Nordorff/Robbins Stiftung (Musiktherapie für autistische Kinder www.nordoff-robbins.de), an die übrigens 1 Euro des Verkaufspreises gespendet wird sowie eine kurze Darstellung der Band-Unity hat im Booklet Platz gefunden. „Breaking the Silence“ ist Underground-Support und Guter Zweck zugleich!!! Da kann man mal wieder sehen, dass es trotz der vielen Sparmaßnahmen und der Flaute in der Musikbranche, immer noch kleinere und feinere Gelegenheiten gibt sich guter Musik zu widmen und dabei auch noch etwas für den guten Zweck zu tun.
Da nun wirklich viele Richtungen der härteren Spielart hier vertreten sind, unterlasse ich es jede einzelne Band zu beschreiben, ein bisschen Spannung sollte man dem Käufer schon lassen. Aber wie gesagt: Es ist für jeden etwas dabei .......und für den ein oder anderen auch mehr!
Fazit: Leute, diese CD darf in euren Regalen nicht fehlen. Klasse Idee, klasse Aufmachung, geniale Auswahl der Bands und eine super Qualität sprechen für sich. Ich hoffe, es bleibt nicht bei einer „Volume 1“ Ausgabe.
metalglory.de |
WWW.AMBOSS-MAG.DE:
Junge Bands fördern und unterstützen, mit vielen Partnern der Musikindustrie zusammenarbeiten und trotzdem unabhängig bleiben, diese Dinge spielen eine große Rolle in der Band Unity. Seit Start des Netz-Projektes vor etwa 2 Jahren konnte schon einiges bewegt, einige feste Partner hinzugewonnen und viel Positives für die Bands erreicht werden. Ein weiterer wichtiger Schritt ist nun mit dem ersten Sampler dazu gekommen.
"Breaking The Silence" stellt 15 Bands, die auch in der Unity aktiv sind, auf einer proppevollen CD vor. Das musikalische Spektrum reicht dabei von melodischem Black Metal von z.B. Midwinter (mit ihrem Hammer-Track "Golden Age") über Power/Thrash Metal mit Layment und Hatred bis hin zu Gothic Metal von Tharsys. Einige Bands wie Orden Ogan und Crysalis mischen ihren Metal mit stark ausgeprägten Folk Elementen und bilden somit weitere überaus interessante Höhepunkte auf diesem Sampler. Alle weiteren Vielfältigkeiten der anderen Bands aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen, aber ihr merkt schon, da ist für nahezu jeden was dabei.
"Breaking The Silence Vol.1" ist anders als viele andere Sampler, denn er konzentriert sich erstmal nicht auf die klassischen Heavy und Death/Thrash "Haudrauf" Metal Kapellen, sondern bietet dem Hörer Bands, die viel mit ausgeprägten Melodien arbeiten, eher aus den düsteren Sektoren des Metals kommen und einen sehr eigenständigen Sound entwickelt haben, der nicht so ohne weiteres austauschbar erscheint. Nicht nur deshalb haben schon viele Bands dieses Sampler u.a. bei uns gute bis sehr gute Kritiken einheimsen können, die ihr weiter unten auch noch mal anklicken könnt. Viele dieser talentierten Combos hätten eigentlich bereits einen Plattendeal verdient.
Die Bewerbung läuft weiter und auf diesem Sampler sollte eigentlich jedes
Label eine neue, interessante Entdeckung machen können. Neben der Musik hilft ein ausführliches Bookelt, die Bands im Einzelnen besser kennenzulernen. "Breaking The Silence Vol.1" ist zur Zeit einer der besten Underground Sampler.
Weitere ausführliche Infos über die Community, über die Bands und für
interessierte Bands findet ihr unter www.band-unity.de (eller)
amboss-mag.de
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| Reviews über den Sampler "Joining Forces" (2004) |
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UNKNOWNMUNICH.DE:
Exotherm ist super, sollte sich aber bitte jeder selbst anhören. Ich kann's nicht einordnen.
unknownmunich.de
THRASH TILL DEATH:
[...] Da kommen Exotherm schon ganz anders rüber. Ein schönes Ruhiges Intro, nur um dann mit einem schönen Fetten Riff ein Thrash Gewitter einzuläuten. Absolut Fett !! [...]
thrash till death
METAL1.INFO:
Auch einige den Metal1-Lesern bekannte Bands sind hierauf vertreten, nämlich [...] Exotherm [...] Die muß man ja hier nicht mehr vorstellen.
metal1.info
LAUT.DE:
Mit einem orientalischen Intro läuten Exotherm ihren Song ein und liefern so ganz nebenbei einen meiner Favoriten ab.
laut.de
POWERMETAL.DE:
Anspieltipps: EXOTHERM - Believe In God
powermetal.de
METAL-INSIDE.DE:
Unter den Krawallmachern sind so gute alte Bekannte wie DESASTER und CONTRADICTION und New-Hopefuls wie EXOTHERM [...]
metal-inside.de |
Reviews über den Sampler "Visions of Metal II" (2003)
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METALLIC.DE über den Sampler "Visions of Metal II":
[...] Exotherm warten mit einer geballten Ladung Heavy/Powermetal vom Allerfeinsten auf, der irgendwo in der Schnittmenge zwischen Iced Earth und Metallica liegt, wie It's Time eindrucksvoll beweißt. [...]
Am besten haben mir Exotherm, [...]gefallen. - Mehr davon!
metallic.de |
METALIUS.DE über den Sampler Visions of Metal II:
Anspieltipps: [...] Exotherm “It’s time” (schneller Heavy Metal), [...]
metalius.de |
POWERMETAL.DE über den Sampler Vision of Metal II: Auch EXOTHERM, die zu Beginn wie eine Todesstahl-Band beginnen, sind im Heavy Metal zu Hause und `It`s Time´ zählt zu den besseren Beiträgen auf dieser Compilation. [...]Anspieltipps: [...] EXOTHERM - It`s Time,[...]
powermetal.de |
NOCTURNALHALL.COM über den Sampler "Visions of Metal II": EXORTHERM – It’s Time • energiegeladener Heavy Metal. Rockt wie Hölle und macht Spaß. Cleaner Gesang
Wieder eine tolle Compilation. Es gibt keinen Totalausfall, auch wenn ich persönlich mit manchen Songs nichts anfangen kann. Der Sound ist wieder hervorragend, alle Bands befinden sich auf einem Level
nocturnalhall.com |
METAL-INSIDE.DE über den Sampler Visions of Metal II:
[...] sorgen zusammen mit ihren Kollegen von [...] EXOTHERM für die Höhepunkte dieser Scheibe, was den Rest allerdings nicht abwerten soll.
metal-inside.de |
| Live-Reviews von Exotherm Konzerten |
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PLANETHEAVYMETAL.DE über unseren Gig bei der 17. Metal Night in Neuss am 23.02.08:
Exotherm werden von Mal zu Mal besser, je öfters man sie sieht. Souveräne Liveleistung, coole Ansagen und eine hochsympathische Band sorgten für fantastische Stimmung und in der knappen Stunde konnte das Kölner Quintett vollends begeistern.
planetheavymetal.de |
MIDNIGHTHEART.DE über unseren Gig im Sonic in Soest am 10.03.06:
Das Sonic war mit ein paar Saufknuweln gefüllt und nach dem Umbau begannen auch schon Exotherm mit ihrer Show. Doch waren es wirklich Exotherm? Sänger Georg begrüßte das größer werdende Publikum mit einem „Hallo Soest, wir sind Gamma Ray!“ und damit hatten Exotherm gleich die ersten Lacher auf ihrer Seite. Nach dem Opener stellte sich dann doch heraus, dass „wir nicht Gamma Ray sind, sondern Exotherm, doch ich sonst bei Gamma Ray spiele!“. Und nach weiterem Schmunzeln knallten der nächste Song in die Zuhörer. Das Headbangen sprach für sich und Exotherm rockten das Sonic. Es wurde viele Song ihrer Scheibe „Project 47“ gespielt, zusätzlich noch was neues und nach einer sehr geilen Show verließen die 5 Gummersbacher die kleine aber feine Bühne. Es ist einfach nur klasse, mit was für einer Energie Exotherm auf der Bühne ans Werk gehen. Ihr thrashlastiger Metal versprüht so viel Druck, dass man nur zwei Möglichkeiten hat: Entweder zufrieden grinsen oder extrem headbangen. Freu mich schon aufs nächste mal mit ihnen.
midnightheart.de |
POWERMETAL.DE über unseren Auftritt beim Giant Cologne Metal Meeting am 26.11.05:
Bei EXOTHERM aus Wipperfürth, die mit der klaren Ansage "Wir machen Rockmusik!" die Bühne betraten, ging dann richtig die Luzi ab. Eine absolute Abrissbirne direkt zu Beginn zeigte, was einen in der nächsten Stunde erwarten würde: Highspeed-Geknüppel, das durch schwere, langsamere Parts aufgebrochen wurde. Diese Tempowechsel und Breaks lockerten das Gebolze auf und sorgten für sehr abwechslungsreichen Krach. Nicht nur dem sehr agilen Sänger Georg, sondern auch dem Rest der Band sah man den Spaß bei der Arbeit an. EXOTHERM waren ein sehr kurzweiliges Vergnügen.
powermetal.de |
PUNKROCKBERGISCHLAND.DE über unseren Auftritt bei der abROCKnacht der W.I.R. in Wipperfürth:
Headliner und letzte Band des Abends waren Exoterm. Die 5 köpfige Band umschreibt ihre Musik als energiegeladenen Metal mit Einflüssen aus Traditionellem Heavy, Power und Thrash Metal. Genau das bekam man auch geboten - Dicker Sound und viele Posen. Exotherm feierte mit dem Publikum das Ende einer tollen Veranstaltung.
punkrockbergischland.de |
TINNITUS-MAG.DE über unseren Gig beim Destroyed World Festival in Olpe bei Meschede:
Die erste Band des Abends hat es ja bekanntlicher Weise immer am schwersten. Exotherm hinterlassen trotz dass die Halle bis zu diesem Zeitpunkt kaum gefüllt ist mit ihrem recht modernen und eingängigem Power Metal einen mehr als positiven Eindruck bei den anwesenden Metalheads. Eine sehr professionelle Performance - so kann's weiter gehen, Jungs.
tinnitus-mag.de |
Die KÖLNISCHE RUNDSCHAU über das Rock & Roll Circus Festival in Köln am 17.06.05:
Headliner des Festivlas sind Exotherm, die Lokalmatadore aus Wipperfürth, die seit 1998 klassischen Metal bringen. Bei den Besuchern des BüZe kommt die Mischung bestens an, vor der Bühne werden wild die Mähnen geschüttelt.
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ROCK HARD über unseren Gig beim Breaking the Silence Festival in Hagen am 15.01.05:
Die Songs von Exotherm überzeugten durch die gelungene Mischung aus harten Riffs und melodiösen Hooklines. Sänger Georg hatte es nicht nur voll raus, mit dem Publikum umzugehen; seine Gesangpalette umfasste richtig 'böses' Shouting genauso wie cleanen Gesang. Das Stageacting des Fünfers aus dem Rheinland konnte man nur professionell nennen, vor allem Frontmann Georg ließ alles raus und sprang über die Bühne wie angeschossen. Beim Finale ließ er es sich nicht nehmen, den Schlussakkord, vor Nikolas kniend, mit den flachen Händen auf den Bass zu trommeln. Die ganze Band strahlte permanent gute Laune aus und hat manchen Headliner des Festivals locker an die Wand gespielt.
Rock Hard |
METALIUS.DE über unseren Gig beim BTS Festival in Hagen am 15.01.05:
Pünktlich zur Prime Time waren EXOTHERM an der Reihe. Mit einer guten Mischung aus Heavy über Power Metal bis hin zum guten alten Thrash legten die Jungs eine ordentliche Hürde für die folgenden Bands. Mit Top Soli und gutem Drumming bewiesen sie, dass sie ihren Plattenvertrag zu Recht erhalten haben. Besonders positiv fiel Sänger Georg auf, der es eindrucksvoll schaffte, alles von melancholischen Passagen bis zu aggressiven Shouts abzudecken. Das Publikum heizte er ebenfalls ordentlich an und ließ es auch nicht aus selbst in der ersten Reihe mitzufeiern. Um seine Bewegungen auf der Bühne am besten beschreiben zu können, müsste man sich den Sänger v | | | |